21 Tipps für den WOW-Effekt auf Deiner Bühne | Teil 2 | 11 – 15

Schon im Vorfeld Deines nächsten Auftritts kannst Du viel richtig machen. Indem Du Dich bestens vorbereitest und Deine Rede ganz gezielt straffst. Denn die Redezeit zu überziehen ist immer ...respektlos. Vor dem Zuhörer, dem Gastgeber und .... Dir selbst.

Was Du in dieser Episode erfährst:

Wenn Profis auf der Bühne stehen, dann bedienen sie sich diverser Geheimnisse und Tricks, um - aller Aufregung zum Trotz - souverän und kompetent zu wirken. In dieser und den drei folgenden Episoden verrate ich Dir 21 Stück davon. Denn Du darfst die Fehler anderer ruhig von vorneherein vermeiden.  

Lass´ Dich überraschen, worauf es wirklich ankommt und übernehme die Tipps, die Dir sinnvoll und für Dich passend erscheinen, in Deinen "Werkzeugkasten". Damit Du charismatisch und entspannt vor Dein Publikum treten kannst.

In Teil 2 verrate ich Dir die Tipps 11-15.

Shownotes:

In dieser und den folgenden drei Episoden gibt es keine Shownotes, weil es um puren Wissensgewinn für Dich geht und ich keine Inhalte zum verlinken im Angebot habe 🙂

Halt! Stop! Eine Shownote gibt es doch diesmal: Den TED-Talk von Michael Rossié

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Mein Skript zu dieser Episode:

#WOW-Faktor 11 | Pausen sind das Salz Deines Vortrags

Das Gehirn Deiner Zuhörer braucht Pausen, um das von Dir gesagte zu verarbeiten. Daher mach´ bitte immer wieder eine längere Pause. Länger bedeutet dabei: So lange Du es aushältst - auch wenn es Dir schon zu lang erscheint.

Zudem kannst Du in diesen Pausen ordentlich Luft holen und damit Deine Stimme wieder einpendeln. Du kannst an den nächsten Formulierungen feilen und strahlst - Gelassenheit aus. Für Deine Teilnehmer bedeuten Pausen auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Impulse mit einzubringen. Das erzeugt eine lebendigere und aktivere Atmosphäre.

#WOW-Faktor 12 | Verzichte auf dem Beamer

Wenn jemand den Laptop in den Beamer einstöpselt, fallen viele Teilnehmer nahezu sekündlich in den PowerPoint-Modus. Dieser ist gleichbedeutend mit dem Suppenkoma und heißt nix anderes als: Gleich wird es dunkel und ich muss mich über eine längere Zeit von jemand per Frontalvortrag berieseln lassen. Nicht ist grauenvoller, als diese Aussicht. Denn 98 % aller Beamerpräsentationen sind einfach schlecht. Daher nennen wir Profis das auch gerne "betreutes Vorlesen".

Warum der Beamer so beliebt ist: Er lenkt von der Person ab. Weil die Augen der Zuschauer auf die Leinwand schauen.
Warum der Beamer so verzichtbar ist: Er lenkt von der Person ab. Weil die Augen der Zuschauer auf die Leinwand schauen. Statt auf die Person, die wirklich was zu sagen hat.

Der Raum ist dunkel, die Fenster geschlossen und auf der Leinwand wird es bunt, textlastig, animiert und ...ach...lassen wir das. Du weißt schon, was ich meine....

Beamer macht allerdings dann Sinn, wenn mehr als 60 Personen im Raum sind oder die Menschen in der letzten Reihe mehr als acht Meter entfernt sitzen. Doch dann - bitte eine richtig gute Beamer-Präsentation nutzen, die wirklich das Thema unterstützt und die angemessen "bewegt" ist. Dabei können Profis helfen, die sich mit sowas auskennen. Ich empfehle Dir gerne jemanden...

#WOW-Effekt 13 | Bewege Dich!

Redner, die sich mit ihrem Manuskript hinter einem Rednerpult aufbauen und dann steif ins Mikro reden sind....laaaangweilig. Statisch. Uninspiriert. Haben selten Blickkontakt und reden monotoner, als Redner, die sich bewegen. Nutze Deine Bühne und bringe so auch Dein Publikum in Bewegung. Das aktiviert Deinen Kreislauf - und den Deiner Gäste. Denn das Auge folgt üblicherweise der Bewegung und wenn Du Dich bewegst, folgt es eben Dir.

Achte bei aller Bewegung allerdings auch darauf, selbst im Licht zu bleiben, damit Du immer gut zu sehen bist. Sprich mit dem Lichttechniker vorher ab, wo Du Dich bewegen möchtest, damit er Dich entsprechend ausleuchten kann.

Verzichte - soweit möglich - auf Notizen und Papierskripte. Dafür gibt es wundervolle und wirksame Lerntechniken, die Deine Präsentation viel souveräner und professioneller machen. Ich kann Dich dabei gerne unterstützen.

#WOW-Faktor 14 | Sprich´ verständlich

Das bedeutet zuallererst, dass Du nicht nuschelst oder zu leise sprichst. Wenn Deine Stimme nicht trägt, nutze ein Mikrofon. Es bedeutet aber auch, dass Du bitte "ganz normal" sprichst. Also weder gestelzt, noch zwanghaft Hochdeutsch. Bleib´ einfach Du - in deutlicher Sprache.

Variiere Deine Lautstärke, Dein Sprechtempo und Deine Stimmodulation - so, wie es zur Dramaturgie Deines Vortrages passt. Oder auch, um Deine Zuhörer durch leises Sprechen mal zum besonders aufmerksamen Zuhören zu nötigen oder durch laute Sprache wach zu rütteln.

Bilde Stern-Sätze, die Dir eine varialble Satzgestaltung ermöglichen. Dazu gibt es einen ganz wundervollen Ted-Talk meines Kollegen Michael Rossie.

#WOW-Faktor 15 | Halte Blickkontakt

Bewege nicht nur Deinen Körper, sondern auch Deinen Blick. Jeder Deiner Zuhörer möchte sich wahrgenommen und gesehen fühlen. Such´ Dir Groupies (wohlgesonnene Menschen) im Publikum, die Dir erkennbar folgen, die Regungen zeigen oder Rückmeldungen geben. Hol´ Dir von diesen die Energie, die Du brauchst. Und Unfreiwilligen und Stinkstiefel zu ertragen.Lass´ Dich von den Mieslingen nicht aus dem Konzept bringen.

Frage nach, wenn Du in den Augen Deiner Teilnehmer Fragezeichen siehst. Dann kannst Du direkt und souverän klären, was unklar geblieben ist. So wirkst Du entspannt und jeder kann Deinem Vortrag im weiteren Verlauf problemlos folgen.

Bei größeren Auditorien kannst Du nicht jeden anschauen. Der Trick ist dann: Schau´ rund 10 cm über die Köpfe der Menschen und lasse den Blick immer mal wieder schweifen. Dann fühlst sich dennoch jeder gesehen.

Und wenn Du auf der Bühne extrem ausgeleuchtet bist (was aus dem Zuschauerraum klasse wirkt!), dann siehst Du maximal die ersten drei Reihen im Publikum. Dann kannst Du auch mal von der Bühne ins Auditorium gehen - oder aber Du gewöhnst Dir dann an, Dir einen Avatar in der Schwärze vorzustellen, zu dem Du sprichst und der auf Dich reagiert. Mit diesem Trick funktioniert es übrigens auch bei Webinaren oder Videoaufnahmen, wenn Du kein "Gegenüber" hast.

Vorschau:

Die kommenden drei (!!!) Episoden beleuchten mal die andere Seite - denn darin geht es um 22 Impulse, wie Deine öffentlichen Auftritte als Redner besser gelingen. Ganz praxisnah und mit viel Hintergrundwissen aus 35 Jahren Berufserfahrung - darunter jede Menge Präsentationen, Vorträge, Messen, Workshops und Events....

Hier lernst Du mal "die andere Seite" kennen und erfährst damit natürlich auch, worauf Du achten solltest, wenn Du die nächste "Bühne" betrittst. Und das kann auch mal "nur" ein Netzwerkevent sein....

006 | Martin Sänger über Reden, Frauen, Events und … Ellwood

Martin Sänger, der Mann mit Hawaihemd, Pickup, Rottweiler und einer Dauer-Lust auf Steak ist im Business ... ein erfolgreicher Redner. Er hat mit mir über seine eigene Redner-Karriere, peinliche Momente vor uns auf der Bühne und über Ellwood gesprochen...

Was Du in dieser Episode erfährst:

Heute kommt - in meiner ersten Interview-Episode - so ein richtig echter #Redner zu Wort, der in seinem Job auch noch ordentlich Erfolg hat: Martin Sänger.

Der Mann, der aktuell zudem selber ein Event - den OnOffSummit am 09.02.2019 in München - organisiert. Das macht ihn für diesen Podcast gleich doppelt interessant. Er sprach mit mir über seine Versuche, Frauen auf die Bühne zu bekommen - und warum sich das schwerer gestaltet, als erwartet. Wir redeten über Brontosaurus-Männer. Er hat mir verraten, was 90 - 60 - 30 aktuell für die Rednerbranche bedeutet - und warum eine saubere Auftragsklärung Gold wert ist

Ich habe ihn zudem gefragt, welche Wünsche er als Vortragsredner an seine Auftraggeber formulieren möchte und welche Tipps er für die #Newbies der Branche hat. Er lässt uns humorvoll an einigen seiner persönlichen #Hoppalas teilhaben. Und natürlich haben wir auch über seinen Schmuse-Rottweiler Ellwood gesprochen....

Shownotes:

Martin Sänger - Leben duldet keinen Aufschub

OnOff Business Summit - die sinnvolle Verbindung von On- und Offlinebusiness

MUTmacherTAG - Dein Tag für die Erweiterung der Komfortzone

Frauen für die Bühne - hier gibt es Vielfalt und Übersicht

Ellwood Sänger - ein Hundeleben - eine amüsante Facebook-Seite

Gassirunde - Was ein Hundehalter sich nie zu fragen traute...

Dropbox - eine Cloudlösung ​als sicheres Backup

TEDx - ideas worth spreading

Martin + Ellwood Sänger

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Mein Skript zu dieser Episode:

  • Was hättest Du – in Bezug auf die Arbeit als Redner – gerne viel früher gewusst?

  • Kannst Du den prozentualen Anteil Deines Erfolgs beziffern, den
    a) Persönlichkeit
    b) Rahmenbedingungen
    ausmachen?

  • Was wünschst Du Dir als Vortragender von Deinen Kunden - worauf sollten sie achten?

  • Welche Tipps hast Du als erfahrener Redner für Newcomer im Business, die die Bühnen erobern wollen?

  • Aktuell gibt es sehr oft die Diskussion um Frauen auf der Bühne - auch wir haben diese schon recht kontrovers geführt. Wie erlebst Du dieses Thema und wo siehst Du einen Lösungsansatz?

  • Magst Du uns eine Deiner größten Pannen auf der Bühne verraten?

  • Du veranstaltest am 09.02. in München das OnOffSummit. Wie ist die Idee entstanden und warum sollten unsere Hörer unbedingt dabei sein?

Meine wesentlichen Learnings aus diesem Interview:

Für Event-Veranstalter

  • Klares Briefing über die zu erwartete Teilnehmergruppe (Größe, Ort, Vorwissen, Erwartungen) an den Redner
  • Technik-Vorgaben des Redners lesen UND umsetzen
  • Technik vorab ausreichend prüfen

Für Redner

  • Offene Fragen stellen: Wer, wann, wo, warum, wie viele, welche, wie...
  • Saubere Auftragsklärung erspart Pannen
  • Eigene, lebendige Geschichten erzählen, statt "geklauter" Stories
  • Klare Botschaften, die auch in 18 Minuten (Referenz: TEDx/ Gedankentanken) zu transportieren sind
  • Backups bevorraten: Präsentation aus dem Laptop, einem USB_Stick, in einer Cloud, vorab an den Veranstalter geschickt
  • Präsentation in 4:3 UND 16:9 parat halten, um der jeweiligen Beamereinrichtung Rechnung zu tragen
  • An den aktuellen Bedürfnissen der Teilnehmer orientieren - wo brennt es gerade?
  • Im richtigen Format reden: Rede - Keynote - Fachvortrag

Für Frauen

  • Positioniert Euch klarer mit Euren Themen - wofür stehst DU?
  • Tretet ruhig mal nassforscher auf, ohne dabei aggressiv zu sein
  • Redet über Eure Projekte
  • Understatement - ist kein Marketingtool

Gegen Lampenfieber

  • Die ersten fünf Minuten mit allen Gesten, Gags und Finessen auswendig lernen und so einen sauberen Start hinlegen - alles Weitere kommt dann...

OnOff-Summit

  • Hier können die Teilnehmer die Facetten und Möglichkeiten des Online-Markting kennenlernen und für sich entscheiden, was für sie passt
  • Unternehmer können sich Dinge erleichtern, indem sie Abläufe idealtypisch automatisieren und so kundenfreundlicher agieren
  • Unternehmen können Geld und Zeit sparen, indem Prozesse digital ablaufen, die vorher menschliche Aufgaben waren 

Vorschau:

Die kommenden drei (!!!) Episoden beleuchten mal die andere Seite - denn darin geht es um 22 Impulse, wie Deine öffentlichen Auftritte als Redner besser gelingen. Ganz praxisnah und mit viel Hintergrundwissen aus 35 Jahren Berufserfahrung - darunter jede Menge Präsentationen, Vorträge, Messen, Workshops und Events....

Hier lernst Du mal "die andere Seite" kennen und erfährst damit natürlich auch, worauf Du achten solltest, wenn Du die nächste "Bühne" betrittst. Und das kann auch mal "nur" ein Netzwerkevent sein....

007 | Wie Du mit einem starken Netzwerk vor Publikum mehr #WOW-Faktor erzielst…

Um im Business sichtbar zu werden gilt der Grundsatz: Tue Gutes und rede darüber. Dafür kann ein starkes Netzwerk sehr hilfreich sein. Denn wenn Du für Dein Spezialthema bekannt bist, wirst Du auch immer häufiger empfohlen... 

Was Du in dieser Episode erfährst:

Dein beruflicher und privater Erfolg beginnt bei Dir - indem DU in ein starkes Netzwerk investierst. Zeit, Energie und Geld. Doch dann kannst Du auf eine Menge Rückhalt bauen, wenn es um Deinen starken Auftritt vor Publikum geht. Denn wer Dich kennt und schätzt, empfiehlt Dich weiter. Wem Du schon mal geholfen hast - ob mit Kompetenz, einem Kontakt oder einem Tipp - der unterstützt Dich auch von Herzen gerne. Und zudem...macht Netzwerken auch noch viel Spaß.

Wie ich bei der Organisation des MUTmacherTAG 2019 von meinem über Jahre aufgebauten Netzwerk profitieren durfte (und noch darf) und warum es stärker ist, als ich es bisher eingeschätzt habe - darum geht es in dieser spontan aufgenommenen Episode.

Das sehr übersichtliche Script auf einem Zettel von einem Kellnerblöckchen findest Du weiter unten als Foto 🙂

Shownotes:

Gerne kannst Du auch meinen R³-Newsletter verfolgen, der Dir wertvolle Impulse rund um die Themen Wertschätzung und Visualisierung rund um die R³-Haltung aus Reputation | Respekt | ROI gibt. Er erscheint maximal 6 x im Jahr und ist extrem arm an Werbung - versprochen.

Mein Skript zu dieser Episode:

Episode 007 als Script

Warum Netzwerken für Dich Erfolgsfaktor Nr. 1 ist

Dein Netzwerk ist quasi Dein Sicherheitsnetz bei der Hochseilakrobatik des tägliches Businesses. Denn immer mal wieder kommst Du ins Straucheln, zweifelst oder packt das Falsche falsch an. Und dann...ist ein Netzwerk extrem hilfreich. Denn die richtigen Menschen geben Dir die Unterstützung, die Du brauchst.

Du findest in Deinem starken Netzwerk - wenn Du es entsprechend aufgebaut hast - Menschen für nahezu alle Fragen und Lebenslagen. Und wenn Du mal selber keinen kennt, dann kennt garantiert jemand aus Deinem Netzwerk die richtige Person. Notfalls über drei Ecken. 

Vernetzung und Sichtbarkeit

Grundsätzlich eines vorweg: Männer und Frauen netzwerken ziemlich unterschiedlich. Männer reicht es oft, im gleichen Verein zu sein. Egal, ob dies der Fußballverein, der Golfclub, die Alten Herren der Studentenverbindung oder die Alumni von McKinsey & Co sind. Wer da "dazugehört", der wird unterstützt.

Frauen hatten lange Jahrzehnte kaum Zugang zu diesen "Männerclubs" und haben daher auf andere Weise ihre Netzwerke aufgebaut. Hier spielen - solange die Kinder klein sind - eher die Kinderkrippe, die Yogagruppe oder der Martinsverein eine Rolle. Doch sobald Du zu den Unternehmerinnen gehörst, darf sich auch Deine Netzwerkarbeit wieder professionalisieren. Denn eines ist klar: Netzwerke verfolgen ein Ziel. Es geht um gegenseitige Unterstützung. Doch die erfolgt eben oft nicht direkt, also zwischen zwei Personen, sondern wird oft ein Dreiecksgeschäft über mehrere Ecken.

Doch wer aktiv netzwerkt, der baut sich schnell ein eigenes Kompetenzteam auf. Für fast alle Bedürfnisse und Lebenslagen. Netzwerken bedeutet Initiative, Vorarbeit und ein Langfristengagement. 

Kultur des Gebens

Wer die "Kultur des Gebens" einmal verstanden hat, der stellt irgendwann fest, wie tragfähig das eigene Netzwerk ist. So ist es mir bei der Organisation des MUTmacherTAG 2019 ergangen. Denn genau jetzt habe ich realisiert, wie toll mein Netzwerk mich inzwischen trägt, unterstützt und ja...auch schätzt. Denn ich verknüpfe ständig Menschen mit einander, die sich gegenseitig einen Nutzen stiften können. Oder die Hilfe zu einem Thema suchen - und ich kenne zufällig einen Lösungsanbieter.  Denn beim Netzwerken ist auch ein hoher Grad der Flexibilität wichtig. Sehr oft liegt die gesuchte Lösung nämlich rechts oder links des eingeschlagenen Weges und es braucht jemanden, der unseren Blick dorthin wendet.

Ein hoher Wert im Netzwerken ist auch die Dankbarkeit - denn nur, wer angemessen "Dankeschön" sagt und damit die Leistung eines Anderen wirksam wertschätzt, wird immer wieder gerne unterstützt. Zudem fühlt es sich einfach toll an, wenn einen das Netzwerk, so wie in meinem Fall zum Thema MUTmacherTAG, so unglaublich trägt.

Über die eigene Filterblase hinaus schauen...

Wenn Du jetzt meinst, Du hättest doch schon eine große "Filterblase", dann schau´ mal genauer hin. Denn wenn wir gut vernetzt sind, dann überschneidet sich unsere eigene Blase nur zu einem meist recht kleinen Teil mit der Blase anderer. Was ein phantastischer Vorteil ist - denn mit einem neuen Netzwerkkontakt potenziere ich quasi meine eigene Kontaktbasis.

Quasi eine Warmakquise

Wer über einen guten Netzwerkkontakt kommt, wird wärmer empfangen, freundlicher unterstützt und kommt schneller zum Ziel. Denn er ist empfohlen worden. Das ist eine wertvolle Grundvoraussetzung für einen Kontaktaufbau. Du musst nicht mehr wildfremde Menschen "auf der Straße" "kalt" ansprechen, sondern kommst über einen gemeinsamen Kontakt(weg). Das schafft eine entspanntere Gesprächsgrundlage und bringt schon vorab die eine oder andere verbindende Gemeinsamkeit ins Gespräch. So plaudert es sich leichter und vor allem fällt die Frage nach eim eigentlichen Thema leichter. 

#WOW-Faktor Netzwerk

In einem Netzwerk findest Du die Menschen, die Dich kompetent und doch auch mit ehrlichem Feedback weiterbringen.  Die Dich und Dein Tun von der Metaebene betrachten und beurteilen und Dir so einen unverbauten Blick ermöglichen, wo Du betriebsblind geworden bist. Hier wird es leichter, dass Dir jemand Rückmeldung gibt, wo Du Dich noch verbessern kannst. Oder Dir eine Aufgabe abnimmt, die Dir schwer fällt. Oder Dich mit jemandem verknüpft, der Dir helfen kann.

Alles das ist eben auch für Deinen Auftritt vor Publikum sehr förderlich. Denn so findest Du Deinen individuellen Weg zur Präsentation - ob auf der Bühne, einer Messe, einem Workshop oder bei der nächsten Kontaktaufnahme. 

Ein starkes Netzwerk ebnet den Weg zum Erfolg. Ein starkes Team sorgt für ein noch besseres Gesamtergebnis.

Vorschau:

Die kommenden vier (!!!) Episoden beleuchten mal die andere Seite - denn darin geht es um 22 Impulse, wie Deine öffentlichen Auftritte als Redner besser gelingen. Ganz praxisnah und mit viel Hintergrundwissen aus 35 Jahren Berufserfahrung - darunter jede Menge Präsentationen, Vorträge, Messen, Workshops und Events....

Hier lernst Du mal "die andere Seite" kennen und erfährst damit natürlich auch, worauf Du achten solltest, wenn Du die nächste "Bühne" betrittst. Und das kann auch mal "nur" ein Netzwerkevent sein....