016 | Stimme + Wirkung – Steffi Schwarzack

Aktualisiert am

Gerade im Podcast oder Radio merkst Du, wie  gut oder schlecht Stimme wirken kann. Weil eben nur die Stimme beim Hörer "ankommt". Dass Deine Stimme aber kein Schicksal sein muss, darüber habe ich mit Steffi Schwarzack - Expertin für stimmigen Auftritt und authentisches Sprechen - geredet.

Was Du in dieser Episode erfährst:

Steffi Schwarzack ist Expertin für Stimme und starken Auftritt. Sie spricht mit mir in dieser Episode knapp 54 Minuten über

  • Was ist eigentlich Stimme - und wie funktioniert sie?
  • Rhetorik, Bühne, Medien, Stimmtraining und stimmliche "Störungen"
  • Stimme - ist KEIN unabwendbares Schicksal
  • Artikulation, Modulation, Tempo, Pausen und Melodie
  • Was tun bei zu hoher Stimme?
  • Atme! Denn das ist gut für Deine Stimme...
  • Brasilianisch!
  • Top-Tipps gegen Lampenfieber und coole Hacks für Vielsprecher
  • Stimme aufwärmen und Stimmruhe
  • Die Erkältungssaison - als Stimmkiller Nr. 1
  • Ihre Lieblingsstimmen und mit wem sie gerne mal reden würde...

Shownotes

Website Steffi Schwarzack

Jana Hensel - Podcast für Zeit Online

Olicía - Sängerin  

Podcasthelden - Gordon Schönwälder

Kerstin Wemheuer - Podcast #F***einfachmachen

Oleta Adams - Sängerin

Imany  - Sängerin

Elisabeth Gilbert - Autorin Eat, pray, love


Sketchnote von Steffis Vortrag auf der Podcasthelden-Konferenz 2019 Sketchnote zur Interview-Vorbereitung 


Was erwartet Dich in der nächsten Episode? 

In der nächsten Episode spreche ich in einer "Single-Episode" über das Thema "Warum Du als Redner öfter mal zu einem guten Buch greifen solltest..."

Danach wird es wieder einen spannenden Interview-Gast geben ... ich habe mich mit Ulrike Parthen mal ausgiebig über Bild-Sprache und die Wirkung starker Bilder für Deine Sichtbarkeit unterhalten. 


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015 | Empathisch verkaufen – Nadine Krachten

Aktualisiert am

Hast Du vor dem Thema Verkaufen auch so viel Respekt, wie Ich? Von Nadine Krachten durfte ich lernen, dass es sogar Spaß machen kann!

Was Du in dieser Episode erfährst:

Nadine Krachten - Expertin für empathisches Verkaufen - steht in dieser Interview-Episode Rede und Antwort zu:

  • Wirkfaktoren im Vertrieb - denn auch hier ist Deine "Bühne"
  • Ihrer Sicht auf das Thema Zielvorgaben
  • Warum Manipulation auch positiv sein kann
  • Vertrieb Offline versus Online
  • Den Wert von Social Media-Sichtbarkeit
  • 3 No Go´s im Vertrieb, die sie sofort als Kundin vertreiben
  • 3 Profi-Impulse erfolgreicher Vertriebler
  • Ein paar persönliche Geheimnisse und Eigenheiten

Shownotes

Dein Ticket für Verkaufsfrequenz - live -  mit #nadinekrachten


Kontakt zu Nadine und ihren Angeboten findest Du hier:

Facebook: https://facebook.com/krachten.nadine/

XING: https://www.xing.com/profile/Nadine_Krachten/

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nadine-krachten

Instagram: https://www.instagram.com/nadine.krachten/

Mail: email@nadine-krachten.de

Webseite: http://www.nadine-krachten.de

Podcast: https://podcasts.apple.com/de/podcast/verkaufsfrequenz/id1436150953

Unter dem Hashtag #NadineKrachten findest Du noch mehr von ihr...

Aus #WERTSCHÄTZUNGmachtWOW
- wird #IMPERFEKTIONrockt

Nach 14 Episoden, einigen Erfahrungen und einem ausgefallenen MUTmacherTAG habe ich gespürt, dass ich mit der ursprünglichen Ausrichtung auf reine Events etwas unglücklich bin.

Deshalb habe ich mir die Frage gestellt, worüber ich künftig so richtig volldoll gerne podcasten will. Damit dieser Podcast für Dich noch nutzwertiger wird - und ich wieder mehr Spaß daran finde, Episoden zu produzieren. Denn Deine Zeit ... ist mir wichtig. Und meine eigene auch.

Und so habe ich mich entschieden, den Podcast mit einem neuen, knackigeren Namen zu versehen: #IMPERFEKTIONrockt.

Denn DAS lebe ich in meinen Mentorings und Workshops: Trau´ Dich, Du selbst zu sein und DEINEN ganz indiviSuellen Stil zu leben. Gestatte Dir eine angemessene Portion #Imperfektion - und wirke so sympathischer und souveräner. Das lässt Dich auf der "Bühne" strahlen, weil Du Dir ein geringeres Stresslevel schaffst.

Genau darum wird es zukünftig in diesem Podcast gehen: Weniger Perfektion, mehr Produktion. Weniger Stress, mehr Spaß.  Bei Mikrophon | Mensch | Mut | Malen. Im Business und im Lebensalltag.

Was erwartet Dich in der nächsten Episode? 

Es wird wieder einen spannenden Interview-Gast geben ... ich habe mich unlängst mit Ulrike Parthen mal ausgiebig über schlechte Webinare und deren Wirkung auf potentielle Kunden unterhalten 😉

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014 | 21 Tipps für den WOW-Effekt auf Deiner Bühne | Teil 4 | 20 – 21

Aktualisiert am

Wer vor Menschen spricht, erlebt in der Regel sein Lampenfieber und manchmal sogar die Angst vor einem Blackout. Wie Du damit umgehen und wieder Sicherheit gewinnen kannst, kannst Du in dieser Episode hören.

Was Du in dieser Episode erfährst:

Diesmal geht es um zwei ganz wichtige Themen, wenn es um öffentliche Auftritte geht: #Blackout und #Lampenfieber. Damit hat jeder gute Redner oder auch Schauspieler und Sänger zu kämpfen. Doch eigentlich ... ist Lampenfieber Dein Freund!  Wer kein Lampenfieber mehr hat, der sollte darüber nachdenken, ob er/ sie noch den richtigen Job macht. Denn dann ... wirkt der Vortrag gerne mal ZU routiniert.

Du kannst einfach mal meine Tipps rund um Blackout und Lampenfieber ausprobieren - und schauen, ob und wie sie für Dich wirken.

Ich freue mich, wenn Du mir in den Kommentaren etwas zu Deinen erfolgreichsten Tipps zu diesen Themen schreibst. Vielleicht hast Du ja einen wirksamen Trick, den ich noch nicht kenne?

Shownotes

Diese Episode kommt ohne Shownotes aus 😉

Mein Skript zu dieser Episode

WOWEffekt-Nr. 20: Blackout überwinden

  • Variante 1: Dazu stehen, über sich lachen – und entspannt ins Skript schauen
  • Variante 2: Schleifen-Technik – wiederholen Sie bereits Gesagtes noch einmal mit anderen Worten (es liegt im Kurzzeitgedächtnis und ist meist vom Black Out nicht betroffen)….und dann geht es nahtlos weiter: ich fasse kurz zusammen…
  • Variante 3: Inszeniere den Blackout als Pause – das setzt einen wirkungsvollen Akzent, wenn Du dabei den Blickkontakt hältst Interaktion: Diskutieren Sie mal zwei Minuten mit Ihrem Nachbarn über folgende These:…
  • Variante 4: Wechsele den Ort…damit geht ein Perspektivwechsel einher. Auch in Deinem Gehirn…und Du findest den Fadenfang wieder…hier könntest Du beispielsweise…ein Glas Wasser eingießen und trinken…ein Fenster öffnen….etwas umstellen (FlipChart, Stuhl u.a.)
  • Variante 5: Schummeln (Bleistiftskizze auf dem Flipchart…)
  • Variante 6: Gib´ den Teilnehmern eine Aufgabe
  • Variante 7: Einfach an einer anderen Stelle neu ansetzen – als wäre nix passiert…
  • Variante 8: Ungewöhnliches präsentieren….(so, als ob es Dir gerade eingefallen wäre…obwohl es für solche Fälle vorbereitet war…) – Schweinehund, Schaumstoff-Mikrophon, Zauberstab…
  • Variante 9: Ausatmen… (gleiche Übung, wie beim Lampenfieber…)
  • Variante 10: Frech kommt weiter: „Hast sich jemand von Ihnen Notizen gemacht, damit ich jetzt weiß, wie es weitergeht? oder „Mein Güte! Wie seltsam. Ich bin gerade in eine Zeitkrümmung geraten. Sicher haben Sie es nicht bemerkt, aber das letzte Mal, dass ich zu Ihnen sprach, war vor vier Tagen. Lassen Sie mich einen Blick in meine Notizen werfen.“
  • Variante 11: Exkurs machen und eine Runde „plaudern“ – also eine kleine Story einflechten oder das Publikum fragen, wie es ihm aktuell geht (= Blitzlicht)…

WOW-Effekt Nr. 21: Lampenfieber - eine gute Sache!

Was passiert mit uns, wenn wir Lampenfieber haben:

Herzschlag beschleunigt =>
Aufmerksamkeit steigt Adrenalin wird frei =>
Wir sind hellwach =>
Unsere Pupillen weiten sich =>
Der Blutdruck steigt =>
Schwitzen =>
Atmung flacher =>
Energiereserven werden freigesetzt =>
Höchste Konzentration

Ursachen für Lampenfieber  sind Ängste: vor Zurückweisung, vor Bloßstellung, vor einem eigenen Scheitern

  • Reptiliengehirn: Flight or Flight-Reaktion (es gibt auch noch Freeze, also Erstarren) vor dem "Säbelzahntiger"
  • Lieber sterben, als vor Menschen reden…!
  • Ist gut, denn es sorgt für unsere Konzentration

Techniken dagegen:

  • Ausatmen - 3 x immer tiefer
  • Zehen in den Boden krallen, Hände zu Fäusten ballen, Körper komplett anspannen (Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen)
  • Bewegung (Treppen steigen, Kniebeugen, Spaziergang…)
  • Gute Vorbereitung
  • Menschen in Boxershorts mit Weihnachtsmützen bedruckt vorstellen
  • Vorab mit der Umgebung vertraut machen
  • Sich selbst Mut zusprechen
  • Verbündete im Publikum suchen
  • Vortrag vorab visualisieren … wie wird es laufen?
  • BRAVO-Methode: Bewegung (Gymnastik) | Ruhe (Atemübung) | Affirmation (Ich schaffe das!) | Visualisierung (Applaus, Begeisterung, Ekstase) | Offensive (Auf eigene Brillanz vertrauen)
  • Üben, üben, üben…gute Vorbereitung ist die ½ Miete

Symptome + Abhilfe: Trockener Mund: Trinken – ½ Glas warmes Leitungswasser

Zittrige Hände:
Kleine Pappkarten statt großer Zettel, runder Stein in der Tasche

Herzklopfen: Bewusst atmen – langsam und ruhig

Schweißausbrüche: Das grüne Seidenkleid….Auswahl der Kleidung ist entscheidend: Hell, saugfähig, verdeckend, Naturfasern

Belegte Stimme: Heißer Tee mit Honig, lauwarmes Wasser, Stimmübungen Vor der Veranstaltung, um die Stimme aufzuwärmen

Rotwerden: Nimmst Du selbst viel stärker wahr, als alle um Dich herum. Das hat die Natur für Dich so vorgesehen. Kühlen Kopf bewahren….

S I E G E R P O S E!!!

Aus #WERTSCHÄTZUNGmachtWOW
wird #IMPERFEKTIONrockt

Nach nunmehr 14 Episoden, einigen Erfahrungen und einem ausgefallenen MUTmacherTAG habe ich gespürt, dass ich mit der ursprünglichen Ausrichtung auf reine Events etwas unglücklich bin.

Deshalb habe ich mir die Frage gestellt, worüber ich künftig so richtig volldoll gerne podcasten will. Damit dieser Podcast für Dich noch nutzwertiger wird - und ich wieder mehr Spaß daran finde, Episoden zu produzieren. Denn Deine Zeit ... ist mir wichtig. Und meine eigene auch.

Und so habe ich mich entschieden, den Podcast mit einem neuen, knackigeren Namen zu versehen: #IMPERFEKTIONrockt.

Denn DAS lebe ich in meinen Mentorings und Workshops: Trau´ Dich, Du selbst zu sein und DEINEN ganz indiviSuellen Stil zu leben. Gestatte Dir eine angemessene Portion #Imperfektion - und wirke so sympathischer und souveräner. Das lässt Dich auf der "Bühne" strahlen, weil Du Dir ein geringeres Stresslevel schaffst.

Genau darum wird es zukünftig in diesem Podcast gehen: Weniger Perfektion, mehr Produktion. Weniger Stress, mehr Spaß.  Bei Mikrophon | Mensch | Mut | Malen. Im Business und im Lebensalltag.

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013 | MUTmacherTAG – und wieder was gelernt

Aktualisiert am

Bist Du schon mal gescheitert? Mit einer Idee, von der Du von Herzen überzeugt warst? Ich habe es 2019 erlebt. Denn ich wollte mit dem MUTmacherTAG ein grossartiges Event auf die Beine stellen.

Doch das  ... sollte nix werden...

Logozeichnung

Was Du in dieser Episode erfährst:

Eigentlich sollte am 09.03.2019 der MUTmacherTAG stattfinden. Mein erstes, großes und mit einem kleinen Team veranstaltetes Event. Die Planung und Organisation dieses Tages war ja auch bisher ein guter Bestandteil dieses Podcasts...

Warum es am Ende dann doch keinen MUTmacherTAG gab - und was wir daraus gelernt haben - erfährst Du heute in meiner bisher wahrscheinlich persönlichsten Episode. Die ich auch erst jetzt aufnehmen konnte, weil ich erstmal etwas emotionalen Abstand brauchte...

Shownotes:

Klassische Shownotes machen für diese Episode wenig Sinn - denn Du profitierst mehr von meiner Schilderung des Erlebten. Doch ich führe hier mal alle die auf, die ich in meiner Erzählung dieser bewegenden Erlebnisse erwähnt habe. Denn der eine oder andere davon dürfte für Dich auch künftig von Interesse sein.

Sabine Asgodom  - Mut + Malen

Katja Kerschgens - PlanBMentorin

Petra Waldminghaus - Corporate Colour

Martin Sänger - Vertrieb + Marketing

Uwe Hauck - Depression #ausderKlapse

Katja Hauck - Autorin "Papa, bist Du jetzt verrückt?"

Valentina Levant - Führung mit buddhistischen Prinzipien

Selbstschutzseminare - Kati Johannsen

Dorothea Anzinger - Improvisation im Business

Marlis Lamers - Nonverbal kommunizieren

Bettina Schöbitz - Öffentliche Auftritte mit #WOWFaktor

WP-Ninjas - Jonas Tietgen - Landingpages und mehr

Shailia Stephens-Würsig - Coach für herzgetriebenes Business


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Vorschau:

​In der nächsten Episode geht es um die letzten beiden der ​Tipps für Deinen Bühnenauftritt: Blackout und Lampenfieber.

012 | 21 Tipps für den WOW-Effekt auf Deiner Bühne | Teil 3 | 16 – 19

Aktualisiert am

Mit guter Vorbereitung minimierst Du Deine Angst vor dem Auftritt. Viele kleine Details gehören dazu, bis Du das Finale furioso abfeuern kannst. In dieser Episode gibt es meine Tipps 16 - 19 für Dich.

Was Du in dieser Episode erfährst:

Wenn Profis auf der Bühne stehen, dann bedienen sie sich diverser Geheimnisse und Tricks, um - aller Aufregung zum Trotz - souverän und kompetent zu wirken. In dieser und den drei folgenden Episoden verrate ich Dir 21 Stück davon. Denn Du darfst die Fehler anderer ruhig von vorneherein vermeiden.  

Lass´ Dich überraschen, worauf es wirklich ankommt und übernehme die Tipps, die Dir sinnvoll und für Dich passend erscheinen, in Deinen "Werkzeugkasten". Damit Du charismatisch und entspannt vor Dein Publikum treten kannst.

In Teil 4 verrate ich Dir die Tipps 16 - 19.

Shownotes:

Auch in dieser Episode entfallen Shownotes, weil es keine externen Links oder Technik-Tipps in dieser Episode gab. Ende Februar erscheint die nächste Episode... - denn ab sofort gibt es nur noch eine Episode pro Monat.



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Mein Skript zu dieser Episode:

WOW-Effekt 16 - Technik + Mikrophon

Habe Deine Technik, die Du einsetzt, im Griff - bevor sie DICH im Griff hat!
- Beamer
- Laptop
- Mikrofon
- Smartphone
- Presenter
- Zeit
- Licht

Geheimtipp Stimme: Gelo revoice

WOW-Effekt 17 - Aktiviere Dein Publikum

Niemand mag gerne einem langen Vortrag zuhören und dabei unbewegt sitzen. Also bring´ Deine Teilnehmer in Bewegung – ob mit Handheben, Diskussionen, Bewegungsspielen oder indem Du Einzelne immer mal wieder gezielt ansprichst….halte so das Aufmerksamkeitslevel hoch und den Kreislauf Deiner Teilnehmer aktiv.


WOW-Effekt 18 - Finale Furioso

Finale Furioso
Niemals…ich wiederhole: 
NIEMALS am Ende einfach verbeugen und Dich dabei bedanken für die Aufmerksamkeit…

Absolutes No go!

Dein Finale Furioso ist ein Ende einer Geschichte. Also fasst Du am Ende nochmal kurz Deine drei Kernbotschaften zusammen und endest mit der Auflösung Deiner Heldenreise: Was hat der Held daraus gelernt/ umgesetzt/ verändert?

oder

Mit einer offenen Frage ans Publikum: Was nehmen SIR jetzt mit und ändern es binnen der kommenden 72 Stunden (sonst ändern wir es nämlich nie…)

oder

Einem zum Thema passenden, angemessenen Witz…


WOW-Effekt 19 - Gelassenheit ausstrahlen

Stehe ruhig und gelassen, bis der Applaus abgeebbt ist
Halte diese Zeit lächelnd und mit großer Geste durch…das wirkt souverän und stärkt Deine Bindung zum Publikum

Vorschau:

Die nächste Episode wird dann - nach aktueller Planung - erst einmal die letzte aus dieser Serie sein. Da bekommst Du die Tipps 20  bis....wahoo...22. Mir ist da nämlich noch was Wichtiges eingefallen. Und danach werde ich dann mal wieder etwas mehr zum MUTmacherTAG sagen...denn da gibt es allerhand Neues zu berichten.

011 | Interview Sabine Dinkel über Bühne, Business, Bassets und #glückspeng

Aktualisiert am

Krebs ist, wenn man trotzdem lacht - mit diesem Buch und ihrem unfassbar lesenswerten Blog hat mich Sabine Dinkel gefangen genommen. Sie, die Frau mit der Schnieptröte (= Eierstockkrebs) spricht mit mir über #glückspeng, #Kirschen, Bassetts, Kuchen und Bücher. und übers Leben...

Was Du in dieser Episode erfährst:

Diese Episode war so keineswegs geplant - eigentlich sollten heute weitere Tipps für Dich als Redner folgen...

Doch dann bat mein heutiger Interview-Gast Sabine Dinkel darum, dass sie #Kirschpeng in ihrem Körbchen bräuchte. Und da käme ihr ein Podcast-Besuch gerade recht. Deshalb habe ich meinen Redaktionsplan umgeworfen - und dieses ganz besondere Interview einfach dazwischengeschoben. Weil Sabine ein ganz besonderer Mensch ist. Der sich in einer ganz besonderen Situation befindet: Sie hat Eierstockkrebs im fortgeschrittenen Stadium. In der zweiten Runde.

Sie kann alle Kirschen (so nennt sie ihre Karmagaben von ihrer Fanbase) gut gebrauchen, denn exakt an dem Tag, als diese Episode erschien, hatte sie wieder eine unangenehme Untersuchung vor der Nase. Eine Untersuchung, deren Ausgang wieder mal vollkommen ungewiss war...

Shownotes:

Website Sabine Dinkel

1. Buch: Hochsensibel durch den Tag 

2. Buch: Krebs ist, wenn man trotzdem lacht

3. Buch: Meine Arschbombe in die Untiefen des Lebens 

Postkarten-Set, gezeichnet von Sabine Dinkel

"Weekly Wilma" - der wundervolle Newsletter von Sabine Dinkel

Sabine Dinkel in social media
Facebook
Twitter
Instagram
Xing

YouTube-Kanal von Alexj Lachmann
Angehörig Zugehörig

Gitte Härter - Schreibnudel

Natalie Schnack - Leise überzeugen

Kati Schmidt-Stuhlträger - Wortmarketing + Training

Humboldt-Verlag - Verlag der Bücher 1 + 2

HAWEWE-Verlag  - Verlag Buch 3 (Comic-Tagebuch)

#Postkartenflashmob
#giggelchemo
#Kischkörbchen
#glückspeng

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Mein Skript zu dieser Episode:

Skript für das Interview mit Sabine Dinkel

Vorschau:

Die kommende Episode bringt die nächsten Impulse, wie Deine öffentlichen Auftritte als Redner besser gelingen. Ganz praxisnah und mit viel Hintergrundwissen aus 35 Jahren Berufserfahrung - darunter jede Menge Präsentationen, Vorträge, Messen, Workshops und Events....

Hier lernst Du mal "die andere Seite" kennen und erfährst damit natürlich auch, worauf Du achten solltest, wenn Du die nächste "Bühne" betrittst. Und das kann auch mal "nur" ein Netzwerkevent sein....

009 | 21 Tipps für den WOW-Effekt auf Deiner Bühne | Teil 2 | 11 – 15

Aktualisiert am

Schon im Vorfeld Deines nächsten Auftritts kannst Du viel richtig machen. Indem Du Dich bestens vorbereitest und Deine Rede ganz gezielt straffst. Denn die Redezeit zu überziehen ist immer ...respektlos. Vor dem Zuhörer, dem Gastgeber und .... Dir selbst.

Was Du in dieser Episode erfährst:

Wenn Profis auf der Bühne stehen, dann bedienen sie sich diverser Geheimnisse und Tricks, um - aller Aufregung zum Trotz - souverän und kompetent zu wirken. In dieser und den drei folgenden Episoden verrate ich Dir 21 Stück davon. Denn Du darfst die Fehler anderer ruhig von vorneherein vermeiden.  

Lass´ Dich überraschen, worauf es wirklich ankommt und übernehme die Tipps, die Dir sinnvoll und für Dich passend erscheinen, in Deinen "Werkzeugkasten". Damit Du charismatisch und entspannt vor Dein Publikum treten kannst.

In Teil 2 verrate ich Dir die Tipps 11-15.

Shownotes:

In dieser und den folgenden drei Episoden gibt es keine Shownotes, weil es um puren Wissensgewinn für Dich geht und ich keine Inhalte zum verlinken im Angebot habe 🙂

Halt! Stop! Eine Shownote gibt es doch diesmal: Den TED-Talk von Michael Rossié

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Mein Skript zu dieser Episode:

#WOW-Faktor 11 | Pausen sind das Salz Deines Vortrags

Das Gehirn Deiner Zuhörer braucht Pausen, um das von Dir gesagte zu verarbeiten. Daher mach´ bitte immer wieder eine längere Pause. Länger bedeutet dabei: So lange Du es aushältst - auch wenn es Dir schon zu lang erscheint.

Zudem kannst Du in diesen Pausen ordentlich Luft holen und damit Deine Stimme wieder einpendeln. Du kannst an den nächsten Formulierungen feilen und strahlst - Gelassenheit aus. Für Deine Teilnehmer bedeuten Pausen auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Impulse mit einzubringen. Das erzeugt eine lebendigere und aktivere Atmosphäre.

#WOW-Faktor 12 | Verzichte auf dem Beamer

Wenn jemand den Laptop in den Beamer einstöpselt, fallen viele Teilnehmer nahezu sekündlich in den PowerPoint-Modus. Dieser ist gleichbedeutend mit dem Suppenkoma und heißt nix anderes als: Gleich wird es dunkel und ich muss mich über eine längere Zeit von jemand per Frontalvortrag berieseln lassen. Nicht ist grauenvoller, als diese Aussicht. Denn 98 % aller Beamerpräsentationen sind einfach schlecht. Daher nennen wir Profis das auch gerne "betreutes Vorlesen".

Warum der Beamer so beliebt ist: Er lenkt von der Person ab. Weil die Augen der Zuschauer auf die Leinwand schauen.
Warum der Beamer so verzichtbar ist: Er lenkt von der Person ab. Weil die Augen der Zuschauer auf die Leinwand schauen. Statt auf die Person, die wirklich was zu sagen hat.

Der Raum ist dunkel, die Fenster geschlossen und auf der Leinwand wird es bunt, textlastig, animiert und ...ach...lassen wir das. Du weißt schon, was ich meine....

Beamer macht allerdings dann Sinn, wenn mehr als 60 Personen im Raum sind oder die Menschen in der letzten Reihe mehr als acht Meter entfernt sitzen. Doch dann - bitte eine richtig gute Beamer-Präsentation nutzen, die wirklich das Thema unterstützt und die angemessen "bewegt" ist. Dabei können Profis helfen, die sich mit sowas auskennen. Ich empfehle Dir gerne jemanden...

#WOW-Effekt 13 | Bewege Dich!

Redner, die sich mit ihrem Manuskript hinter einem Rednerpult aufbauen und dann steif ins Mikro reden sind....laaaangweilig. Statisch. Uninspiriert. Haben selten Blickkontakt und reden monotoner, als Redner, die sich bewegen. Nutze Deine Bühne und bringe so auch Dein Publikum in Bewegung. Das aktiviert Deinen Kreislauf - und den Deiner Gäste. Denn das Auge folgt üblicherweise der Bewegung und wenn Du Dich bewegst, folgt es eben Dir.

Achte bei aller Bewegung allerdings auch darauf, selbst im Licht zu bleiben, damit Du immer gut zu sehen bist. Sprich mit dem Lichttechniker vorher ab, wo Du Dich bewegen möchtest, damit er Dich entsprechend ausleuchten kann.

Verzichte - soweit möglich - auf Notizen und Papierskripte. Dafür gibt es wundervolle und wirksame Lerntechniken, die Deine Präsentation viel souveräner und professioneller machen. Ich kann Dich dabei gerne unterstützen.

#WOW-Faktor 14 | Sprich´ verständlich

Das bedeutet zuallererst, dass Du nicht nuschelst oder zu leise sprichst. Wenn Deine Stimme nicht trägt, nutze ein Mikrofon. Es bedeutet aber auch, dass Du bitte "ganz normal" sprichst. Also weder gestelzt, noch zwanghaft Hochdeutsch. Bleib´ einfach Du - in deutlicher Sprache.

Variiere Deine Lautstärke, Dein Sprechtempo und Deine Stimmodulation - so, wie es zur Dramaturgie Deines Vortrages passt. Oder auch, um Deine Zuhörer durch leises Sprechen mal zum besonders aufmerksamen Zuhören zu nötigen oder durch laute Sprache wach zu rütteln.

Bilde Stern-Sätze, die Dir eine varialble Satzgestaltung ermöglichen. Dazu gibt es einen ganz wundervollen Ted-Talk meines Kollegen Michael Rossie.

#WOW-Faktor 15 | Halte Blickkontakt

Bewege nicht nur Deinen Körper, sondern auch Deinen Blick. Jeder Deiner Zuhörer möchte sich wahrgenommen und gesehen fühlen. Such´ Dir Groupies (wohlgesonnene Menschen) im Publikum, die Dir erkennbar folgen, die Regungen zeigen oder Rückmeldungen geben. Hol´ Dir von diesen die Energie, die Du brauchst. Und Unfreiwilligen und Stinkstiefel zu ertragen.Lass´ Dich von den Mieslingen nicht aus dem Konzept bringen.

Frage nach, wenn Du in den Augen Deiner Teilnehmer Fragezeichen siehst. Dann kannst Du direkt und souverän klären, was unklar geblieben ist. So wirkst Du entspannt und jeder kann Deinem Vortrag im weiteren Verlauf problemlos folgen.

Bei größeren Auditorien kannst Du nicht jeden anschauen. Der Trick ist dann: Schau´ rund 10 cm über die Köpfe der Menschen und lasse den Blick immer mal wieder schweifen. Dann fühlst sich dennoch jeder gesehen.

Und wenn Du auf der Bühne extrem ausgeleuchtet bist (was aus dem Zuschauerraum klasse wirkt!), dann siehst Du maximal die ersten drei Reihen im Publikum. Dann kannst Du auch mal von der Bühne ins Auditorium gehen - oder aber Du gewöhnst Dir dann an, Dir einen Avatar in der Schwärze vorzustellen, zu dem Du sprichst und der auf Dich reagiert. Mit diesem Trick funktioniert es übrigens auch bei Webinaren oder Videoaufnahmen, wenn Du kein "Gegenüber" hast.

Vorschau:

Die kommenden drei (!!!) Episoden beleuchten mal die andere Seite - denn darin geht es um 22 Impulse, wie Deine öffentlichen Auftritte als Redner besser gelingen. Ganz praxisnah und mit viel Hintergrundwissen aus 35 Jahren Berufserfahrung - darunter jede Menge Präsentationen, Vorträge, Messen, Workshops und Events....

Hier lernst Du mal "die andere Seite" kennen und erfährst damit natürlich auch, worauf Du achten solltest, wenn Du die nächste "Bühne" betrittst. Und das kann auch mal "nur" ein Netzwerkevent sein....

008 | 21 Tipps für den WOW-Effekt auf Deiner Bühne | Teil 1 | 1 – 10

Aktualisiert am

Rauf auf die Bühne - rein ins Licht: Jetzt gilt es, die beste Performance zu zeigen. Doch Dir fehlt es noch an Erfahrung? Dann kannst Du in meinen vier Episoden rund um 21 wertvolle Tipps eine Menge für Dich mitnehmen...

Was Du in dieser Episode erfährst:

Wenn Profis auf der Bühne stehen, dann bedienen sie sich diverser Geheimnisse und Tricks, um - aller Aufregung zum Trotz - souverän und kompetent zu wirken. In dieser und den drei folgenden Episoden verrate ich Dir 21 Stück davon. Denn Du darfst die Fehler anderer ruhig von vorneherein vermeiden.  

Lass´ Dich überraschen, worauf es wirklich ankommt und übernehme die Tipps, die Dir sinnvoll und für Dich passend erscheinen, in Deinen "Werkzeugkasten". Damit Du charismatisch und entspannt vor Dein Publikum treten kannst.

In Teil 1 verrate ich Dir die Tipps 1 - 10.

Shownotes:

In dieser und den folgenden drei Episoden gibt es keine Shownotes, weil es um puren Wissensgewinn für Dich geht und ich keine Inhalte zum verlinken im Angebot habe 🙂

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Mein Skript zu dieser Episode:

#WOW-Faktor 1 | Werde, wer Du bist: Authentizität

- Speakertraining – Hände in der „neutralen Zone“?
- Bewegung auf der Bühne

#WOW-Faktor 2 | Es geht nichts über Storytelling

DAS ist die Zukunft: Menschen aus Deinen Geschichten lernen lassen – statt Frontalunterricht zu erteilen. Doch das mit dem Storytelling ist eine Kunst, die nicht jeder locker aus dem Ärmel schüttelt. Dazu wird es zu einem späteren Zeitpunkt nochmal eine Episode geben.


#WOW-Effekt 3 | Kenne Deine Zielgruppe!

Sei Dir bewusst, für WEN genau Du sprechen wirst - denn davon hängt die Art Deiner Ansprache ab. In der Tonart, der Wortwahl, den Beispielen, der Tiefe der Kompetenz, den Fachtermini und vielem mehr....

  • Männer oder Frauen?
  • Jung oder Alt?
  • Profis im Thema - oder absolute Laien?
  • Könntest Du Befindlichkeiten verletzen (Religion, Geschlecht o.ä.)?
  • Sind Deine Teilnehmer freiwillig da, oder erzwungen?
  • Sind Deine Zuhörer extrem seriös oder doch eher locker-humorvoll?
  • Kommunizieren sie eher empfindlich oder doch eher robust?

Je besser Du Dir im Vorfeld über Deine Zielgruppe klar bist, desto besser kannst Du in Deinem Auftritt auf sie eingehen.


#WOW-Faktor 4 | Im Kontakt mit Deinem Publikum

Vermeide die Benutzung eines Rednerpultes - das schafft nur Distanz. Benutze hingegen die Treppe oder den Mittelgang aktiv, um Nähe zu den Zuhörern aufzubauen und nahbar zu sein. Stelle auch mal Fragen oder fordere die Zustimmung oder einen Widerspruch ein. Verschenke niemals die Chance, die aktivierende Übungen oder Aufgabenstellungen bieten. 

Je stärker Du im Kontakt mit Deinen Teilnehmern bist, desto sympathischer werden sie Dich im Normalfall empfinden.


#WOW-Faktor 5 | Fasse Dich kurz!

  • Verzichte auf Floskeln (sowas wie: Herzlich willkommen) und eine (auch noch so kurze) Selbstvorstellung 
  • Spare Dir am Ende dieses leidige "Danke für Ihre Aufmerksamkeit"
  • Maximal 2 Informationen je Satz – Profis liefern nur eine! So bleiben die Botschaften leichter konsumierbar und sind verständlicher.
  • Sende maximal 3 Botschaften in Deinem ganzen Vortrag/ Deiner Rede/ Präsentation – immer mal wiederholt in unterschiedlicher Formulierung... Ziel ist, dass diese 3 Kernbotschaften hängen bleiben.
  • Besser ist: Kürzer reden, als die Zeit zu überziehen

#WOW-Faktor 6 | No Beamer

Egal, ob mit PowerPoint, Prezi oder Keynote - sobald der Beamer angeht, fällt Dein Publikum in eine Art Wachkoma. Profis sprechen vom "Death by PowerPoint"-Zustand. Die Menschen schalten ab.

Du hast genau zwei (!!!) Möglichkeiten, um das zu vermeiden:

A) Lasse Dir von einem Profi eine wirklich richtig gute Präsentation erstellen, die die Menschen aus den Stühlen holt. Mit starken Bildern, extrem wenig Text, wenigen und sehr überzeugenden Effekten oder Animationen und einer absolut reduzierten Anzahl an Folien. Nutzen den Effekt der Tasten "b" für black oder "w" für white und schalte die Präsentation zwischendurch einfach mal aus. Damit DU wirkst, statt diese Text- und Bildwüsten...

B) Präsentiere oder rede doch einfach ganz OHNE Beamerpräsentation. Mit FlipChart und Marker (wie Du das richtig gut machst, kannst Du bei mir lernen). Oder mit außergewöhnlichen Präsentationsmethoden (auch dazu verrate ich Dir auf Anfrage gerne mehr). 

Die Grundformel für eine gute Präsentation lautet: ALLES ANDERS ALS ANDERE. Präge Deinen eigenen Stil. 


#WOW-Faktor 7 | Mach´ Deinen Roten Faden sichtbar

Damit Du Dir selbst Deine Inhalte richtig gut merken - und dann auf Spickzettel verzichten - kannst, hilft Dir ein Roter Faden. Der sich Stück für Stück mit Deiner Story verbindet, die Du vermitteln willst. So kannst Du im Geiste diesem Roten Faden folgen und Deine Inhalte und Botschaften strukturiert und souverän vermitteln.
Schaffe Dir zu jeder "Station" auf Deinem Roten Faden starke, merkwürdige Bilder, die Du vor Deinem inneren Auge an einer roten Wäscheleine aufhängst. So gehst Du diese quasi "virtuell" ab und bist immer am richtigen Punkt.


#WOW-Faktor 8 | Finde einen knackigen Einstieg

Wer sich heute noch vor Publikum zuallererst selbst vorstellt, hat den Gong echt noch nicht gehört: Dein Publikum ist keinesfalls dumm. Es weiß in der Regel recht genau, wer Du bist. Es ist da, um etwas zum Thema zu hören.

Also steige direkt zu Beginn mit Storytelling ein. Vielleicht hast Du ja auf der Anreise etwas erlebt, was sich zu erzählen lohnt (sofern es mit Deiner Botschaft zu tun hat...). Oder Du hast neulich etwas gelesen/ gesehen/ erlebt...

Starte so, dass die Menschen neugierig sind...und mehr von Dir hören wollen. So garantierst Du Dir selber aufmerksame und aktive Zuhörer...

Hier ein paar mögliche Einstiege, die Du fröhlich anpassen und variieren kannst: 

  • Gestern habe ich was erlebt…
  • Neulich rief mich ein Kunde an und erzählte mir…
  • Was ich Euch jetzt sage, habe ich noch niemandem erzählt…
  • Vor wenigen Wochen erlebte ich…
  • Da fällt mir ein, dass...
  • Kennt Ihr das auch, dass….
  • Stellt Euch vor...
  • Ich weiß, das macht jetzt gar keinen Sinn – aber warte ab, bis ich Dir diese Geschichte erzählt habe..,

#WOW-Faktor 9 | Sprich´ die Sprache Deiner Zuhörer

Hier geht es um die Art, WIE Du sprichst...

  • Wortwahl - idealerweise aus der Lebenswelt Deiner Teilnehmer
  • Verwende Beispiele aus der Praxiswelt Deiner Zuhörer
  • Sprich´ Deutsch! Fremdworte und Abkürzungen - wenn unvermeidbar - bitte erklären. Fachtermini nur unter Wissenschaftlern oder erklärten Vollprofis benutzen.
  • Bilde kurze Sätze. Sie sind einfacher und schneller zu verstehen.
  • Nutze auch Deine Körpersprache...und achte darauf, dass Deine gesprochenen Botschaften zu Deiner Körpersprache passen. Und umgekehrt.

#WOW-Faktor 10 | Nutze aktive, bildhafte Sprache

Führe Deine Teilnehmer in eine Geschichte. Lasse sie eine Heldenreise erleben und arbeite auf dem Weg dahin gerne mit "Cliff-Hangern" (Du kannst das vom Fernsehen, wenn am Ende einer Serienfolge immer etwas sehr spannendes angekündigt wird - die Auflösung aber bis zur nächsten Folge warten muss...). Das sorgt fürs Dranbleiben Deiner Teilnehmer. 

Lasse sie die Gefühle und Erlebnisse Deines Helden quasi am eigenen Leib erleben, indem Du sie sprachlich immer wieder in die Geschichte hereinholst.


#WOW-Faktor 11 | Emotionen und Sinne nutzen

Lasse Deine Zuhörer die Gefühle und Erlebnisse Deines Helden quasi am eigenen Leib erleben, indem Du sie sprachlich immer wieder in die Geschichte hereinholst. Indem Du sie zu Gesten oder kleinen Bewegungen anregst, die sie diese Geschichte noch lebendiger miterleben lassen.

Du darfst alle fünf Sinne für Deine Botschaften aktivieren:

  • Sehen
  • Hören
  • Riechen
  • Fühlen
  • Schmecken

Überrasche Deine Zuhörer und variiere Deine Methoden. Und immer wieder charmant ist auch ein Running Gag - also etwas, was sich durch die ganze gemeinsame Zeit zieht. Im Wow-Faktor 11 ist das beispielsweise Borgholzhausen...

Vorschau:

Die kommenden drei (!!!) Episoden beleuchten mal die andere Seite - denn darin geht es um 22 Impulse, wie Deine öffentlichen Auftritte als Redner besser gelingen. Ganz praxisnah und mit viel Hintergrundwissen aus 35 Jahren Berufserfahrung - darunter jede Menge Präsentationen, Vorträge, Messen, Workshops und Events....

Hier lernst Du mal "die andere Seite" kennen und erfährst damit natürlich auch, worauf Du achten solltest, wenn Du die nächste "Bühne" betrittst. Und das kann auch mal "nur" ein Netzwerkevent sein....

007 | Wie Du mit einem starken Netzwerk vor Publikum mehr #WOW-Faktor erzielst…

Aktualisiert am

Um im Business sichtbar zu werden gilt der Grundsatz: Tue Gutes und rede darüber. Dafür kann ein starkes Netzwerk sehr hilfreich sein. Denn wenn Du für Dein Spezialthema bekannt bist, wirst Du auch immer häufiger empfohlen... 

Was Du in dieser Episode erfährst:

Dein beruflicher und privater Erfolg beginnt bei Dir - indem DU in ein starkes Netzwerk investierst. Zeit, Energie und Geld. Doch dann kannst Du auf eine Menge Rückhalt bauen, wenn es um Deinen starken Auftritt vor Publikum geht. Denn wer Dich kennt und schätzt, empfiehlt Dich weiter. Wem Du schon mal geholfen hast - ob mit Kompetenz, einem Kontakt oder einem Tipp - der unterstützt Dich auch von Herzen gerne. Und zudem...macht Netzwerken auch noch viel Spaß.

Wie ich bei der Organisation des MUTmacherTAG 2019 von meinem über Jahre aufgebauten Netzwerk profitieren durfte (und noch darf) und warum es stärker ist, als ich es bisher eingeschätzt habe - darum geht es in dieser spontan aufgenommenen Episode.

Das sehr übersichtliche Script auf einem Zettel von einem Kellnerblöckchen findest Du weiter unten als Foto 🙂

Shownotes:

Gerne kannst Du auch meinen R³-Newsletter verfolgen, der Dir wertvolle Impulse rund um die Themen Wertschätzung und Visualisierung rund um die R³-Haltung aus Reputation | Respekt | ROI gibt. Er erscheint maximal 6 x im Jahr und ist extrem arm an Werbung - versprochen.

Mein Skript zu dieser Episode:

Episode 007 als Script

Warum Netzwerken für Dich Erfolgsfaktor Nr. 1 ist

Dein Netzwerk ist quasi Dein Sicherheitsnetz bei der Hochseilakrobatik des tägliches Businesses. Denn immer mal wieder kommst Du ins Straucheln, zweifelst oder packt das Falsche falsch an. Und dann...ist ein Netzwerk extrem hilfreich. Denn die richtigen Menschen geben Dir die Unterstützung, die Du brauchst.

Du findest in Deinem starken Netzwerk - wenn Du es entsprechend aufgebaut hast - Menschen für nahezu alle Fragen und Lebenslagen. Und wenn Du mal selber keinen kennt, dann kennt garantiert jemand aus Deinem Netzwerk die richtige Person. Notfalls über drei Ecken. 

Vernetzung und Sichtbarkeit

Grundsätzlich eines vorweg: Männer und Frauen netzwerken ziemlich unterschiedlich. Männer reicht es oft, im gleichen Verein zu sein. Egal, ob dies der Fußballverein, der Golfclub, die Alten Herren der Studentenverbindung oder die Alumni von McKinsey & Co sind. Wer da "dazugehört", der wird unterstützt.

Frauen hatten lange Jahrzehnte kaum Zugang zu diesen "Männerclubs" und haben daher auf andere Weise ihre Netzwerke aufgebaut. Hier spielen - solange die Kinder klein sind - eher die Kinderkrippe, die Yogagruppe oder der Martinsverein eine Rolle. Doch sobald Du zu den Unternehmerinnen gehörst, darf sich auch Deine Netzwerkarbeit wieder professionalisieren. Denn eines ist klar: Netzwerke verfolgen ein Ziel. Es geht um gegenseitige Unterstützung. Doch die erfolgt eben oft nicht direkt, also zwischen zwei Personen, sondern wird oft ein Dreiecksgeschäft über mehrere Ecken.

Doch wer aktiv netzwerkt, der baut sich schnell ein eigenes Kompetenzteam auf. Für fast alle Bedürfnisse und Lebenslagen. Netzwerken bedeutet Initiative, Vorarbeit und ein Langfristengagement. 

Kultur des Gebens

Wer die "Kultur des Gebens" einmal verstanden hat, der stellt irgendwann fest, wie tragfähig das eigene Netzwerk ist. So ist es mir bei der Organisation des MUTmacherTAG 2019 ergangen. Denn genau jetzt habe ich realisiert, wie toll mein Netzwerk mich inzwischen trägt, unterstützt und ja...auch schätzt. Denn ich verknüpfe ständig Menschen mit einander, die sich gegenseitig einen Nutzen stiften können. Oder die Hilfe zu einem Thema suchen - und ich kenne zufällig einen Lösungsanbieter.  Denn beim Netzwerken ist auch ein hoher Grad der Flexibilität wichtig. Sehr oft liegt die gesuchte Lösung nämlich rechts oder links des eingeschlagenen Weges und es braucht jemanden, der unseren Blick dorthin wendet.

Ein hoher Wert im Netzwerken ist auch die Dankbarkeit - denn nur, wer angemessen "Dankeschön" sagt und damit die Leistung eines Anderen wirksam wertschätzt, wird immer wieder gerne unterstützt. Zudem fühlt es sich einfach toll an, wenn einen das Netzwerk, so wie in meinem Fall zum Thema MUTmacherTAG, so unglaublich trägt.

Über die eigene Filterblase hinaus schauen...

Wenn Du jetzt meinst, Du hättest doch schon eine große "Filterblase", dann schau´ mal genauer hin. Denn wenn wir gut vernetzt sind, dann überschneidet sich unsere eigene Blase nur zu einem meist recht kleinen Teil mit der Blase anderer. Was ein phantastischer Vorteil ist - denn mit einem neuen Netzwerkkontakt potenziere ich quasi meine eigene Kontaktbasis.

Quasi eine Warmakquise

Wer über einen guten Netzwerkkontakt kommt, wird wärmer empfangen, freundlicher unterstützt und kommt schneller zum Ziel. Denn er ist empfohlen worden. Das ist eine wertvolle Grundvoraussetzung für einen Kontaktaufbau. Du musst nicht mehr wildfremde Menschen "auf der Straße" "kalt" ansprechen, sondern kommst über einen gemeinsamen Kontakt(weg). Das schafft eine entspanntere Gesprächsgrundlage und bringt schon vorab die eine oder andere verbindende Gemeinsamkeit ins Gespräch. So plaudert es sich leichter und vor allem fällt die Frage nach eim eigentlichen Thema leichter. 

#WOW-Faktor Netzwerk

In einem Netzwerk findest Du die Menschen, die Dich kompetent und doch auch mit ehrlichem Feedback weiterbringen.  Die Dich und Dein Tun von der Metaebene betrachten und beurteilen und Dir so einen unverbauten Blick ermöglichen, wo Du betriebsblind geworden bist. Hier wird es leichter, dass Dir jemand Rückmeldung gibt, wo Du Dich noch verbessern kannst. Oder Dir eine Aufgabe abnimmt, die Dir schwer fällt. Oder Dich mit jemandem verknüpft, der Dir helfen kann.

Alles das ist eben auch für Deinen Auftritt vor Publikum sehr förderlich. Denn so findest Du Deinen individuellen Weg zur Präsentation - ob auf der Bühne, einer Messe, einem Workshop oder bei der nächsten Kontaktaufnahme. 

Ein starkes Netzwerk ebnet den Weg zum Erfolg. Ein starkes Team sorgt für ein noch besseres Gesamtergebnis.

Vorschau:

Die kommenden vier (!!!) Episoden beleuchten mal die andere Seite - denn darin geht es um 22 Impulse, wie Deine öffentlichen Auftritte als Redner besser gelingen. Ganz praxisnah und mit viel Hintergrundwissen aus 35 Jahren Berufserfahrung - darunter jede Menge Präsentationen, Vorträge, Messen, Workshops und Events....

Hier lernst Du mal "die andere Seite" kennen und erfährst damit natürlich auch, worauf Du achten solltest, wenn Du die nächste "Bühne" betrittst. Und das kann auch mal "nur" ein Netzwerkevent sein....