Visuals

Bilder an einer Leine

Was sind Visuals?

Visuals sind kleine, schnelle Zeichnungen. Sie werden verwendet, um jeweils einen Sachverhalt, eine Sache, eine Emotion oder Inhalte bildhaft darzustellen und so erkenn- und merkbar zu machen. Sie leben von bewusst in Kauf genommener Imperfektion, denn dabei geht es um Schnelligkeit. Wir setzen im Business-Zeichnen Visuals deshalb gerne ein, weil die Menschen dann mit mehreren Sinnen zeitgleich lernen und sich das Gelernte so besser und nachhaltiger verankert.

Verwendung von Visuals

  • Coachings (beispielsweise in MindMaps, mit denen der Coach das Besprochene protokolliert)
  • Vorträgen (schnell ans FlipChart gezeichnet oder per Beamer an die Wand geworfen…)
  • Sketchnotes (visuelle Protokolle, bei denen das Mitzeichnen den Lernstoff noch intensiver verankert)
  • Illustrationen (Bücher, Zeitschriften, Lehrmaterial, Erklärvideos, Marketingmaterialien….)
  • FlipCharts (ein Bild sagt mehr, als 1.000 Worte)
  • To Do-Listen (für visuell veranlagte Menschen eine wunderbar spielerische Merkhilfe)
  • Projekten (Zusammenhänge lassen sich so leichter und übersichtlicher darstellen)
  • Protokollen (siehe #Sketchnotes)
  • Präsenten (beispielsweise mit Zeichnungen versehenen Karten, Paketen, Briefumschlägen)
    und an vielen anderen Stellen

Visuals zeichnen

Visuals funktionieren in der Regel schon in schwarz-weiß. Sie bedürfen zumeist keiner Farbgebung, um erkennbar zu sein. Ich zeichne meine Visuals gerne mit Fineliner (ich liebe besonders die Fineliner von Muji und Hema) auf Papier. Gerne auch mal großformatig auf Zeichenblocks, die ich bei einem bekannten Discounter gerne dutzendweise im Angebot kaufe. Dann verwende ich Marker von Neuland. Und immer öfter auch gleich digital, weil sie dann schneller weiter zu verwenden sind oder sich auch ändern und anpassen lassen.

Beispiele für Visuals

Gesicht         Mensch auf einer Bühne      Individualität