Sketchnote-Hack | No. 1
Zum Zeichnen von Sketchnotes brauchst Du keine große "Ausbildung" - sondern einen ordentliche Portion Mut, ein Stück Papier und einen Stift. JEDER Stift ist besser, als keiner.... Und dann? Legst Du einfach los. Du kannst das Sketchnoten fröhlich starten, indem Du - ein einfaches Kochrezept - Deine Einkaufsliste - Deine Aufgabenliste statt in Worte mal in Bilder packst. Sketchnoting geht auch ohne "Kurs" ;-) Keine Bange: Du brauchst keineswegs für jede Tätigkeit oder Sache gleich ein Bild zu finden. Für manche Worte findet sich auch kaum ein Bild - weil sie zu abstrakt sind. Beispielsweise Respekt oder Wertschätzung oder Achtsamkeit. Doch auch Worte ... können Bilder sein. Einfach das Wort schön schreiben, dann vielleicht noch einen "Container" (also eine Art Rahmen) drum. Dann sieht das auch in Worten schön aus. Mit der Visualisierung ist es wie mit einer neuen Sprache: Du fängst mit wenigen Bildvokabeln an. Es werden nach und nach mehr - und schon bald hast Du eine kleine Bilderdatenbank für Deine alltäglichen Bedürfnisse. Der gute alte Karteikasten kann Dir da gute Dienste leisten. Baue Dir Dein Bild-Lexikon Schreibe das Wort, für welches die Bildvokabel steht, ganz oben auf die Karte. Darunter zeichnest Du die für Dich passende Bildvokabel. So kannst Du die Worte alphabetisch sortieren und Deine Begriffe schneller finden. Und wenn dann zum Beispiel die Glühbirne sowohl für "Idee" als auch "Kreativität" steht? Dann machst Du einfach zwei Karten draus und…
