011 | Interview Sabine Dinkel über Bühne, Business, Bassets und #glückspeng

Was Du in dieser Episode erfährst:

Diese Episode war so keineswegs geplant - eigentlich sollten heute weitere Tipps für Dich als Redner folgen...

Doch dann bat mein heutiger Interview-Gast Sabine Dinkel darum, dass sie #Kirschpeng in ihrem Körbchen bräuchte. Und da käme ihr ein Podcast-Besuch gerade recht. Und so habe ich meinen Redaktionsplan umgeworfen und dieses ganz besondere Interview einfach dazwischengeschoben. Weil Sabine ein ganz besonderer Mensch ist. Der sich in einer ganz besonderen Situation befindet... Sie hat Eierstockkrebs im fortgeschrittenen Stadium. In der zweiten Runde. Oder - wie sie selbst es nett: Sie hat #Schnieptröte.

Sie kann alle Kirschen gut gebrauchen, denn exakt heute, wenn diese Episode erscheint, hat sie wieder eine unangenehme Untersuchung vor der Nase. Eine Untersuchung, deren Ausgang wieder mal vollkommen ungewiss ist.

Sie hat sich mit mir über Bücher, Business und Bassetts unterhalten. Und ja, ums Zeichnen und #glückspeng ging es auch 😉

Shownotes:

Website Sabine Dinkel

1. Buch: Hochsensibel durch den Tag 

2. Buch: Krebs ist, wenn man trotzdem lacht

3. Buch: Meine Arschbombe in die Untiefen des Lebens 

Postkarten-Set, gezeichnet von Sabine Dinkel

"Weekly Wilma" - der wundervolle Newsletter von Sabine Dinkel

Sabine Dinkel in social media
Facebook
Twitter
Instagram
Xing

YouTube-Kanal von Alexj Lachmann
Angehörig Zugehörig

Gitte Härter - Schreibnudel

Natalie Schnack - Leise überzeugen

Kati Schmidt-Stuhlträger - Wortmarketing + Training

Humboldt-Verlag - Verlag der Bücher 1 + 2

HAWEWE-Verlag  - Verlag Buch 3 (Comic-Tagebuch)

#Postkartenflashmob
#giggelchemo
#Kischkörbchen
#glückspeng

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Mein Skript zu dieser Episode:

Skript für das Interview mit Sabine Dinkel

Vorschau:

Die kommende Episode bringt die nächsten Impulse, wie Deine öffentlichen Auftritte als Redner besser gelingen. Ganz praxisnah und mit viel Hintergrundwissen aus 35 Jahren Berufserfahrung - darunter jede Menge Präsentationen, Vorträge, Messen, Workshops und Events....

Hier lernst Du mal "die andere Seite" kennen und erfährst damit natürlich auch, worauf Du achten solltest, wenn Du die nächste "Bühne" betrittst. Und das kann auch mal "nur" ein Netzwerkevent sein....

009 | 21 Tipps für den WOW-Effekt auf Deiner Bühne | Teil 2

Was Du in dieser Episode erfährst:

Wenn Profis auf der Bühne stehen, dann bedienen sie sich diverser Geheimnisse und Tricks, um - aller Aufregung zum Trotz - souverän und kompetent zu wirken. In dieser und den drei folgenden Episoden verrate ich Dir 21 Stück davon. Denn Du darfst die Fehler anderer ruhig von vorneherein vermeiden.  

Lass´ Dich überraschen, worauf es wirklich ankommt und übernehme die Tipps, die Dir sinnvoll und für Dich passend erscheinen, in Deinen "Werkzeugkasten". Damit Du charismatisch und entspannt vor Dein Publikum treten kannst.

In Teil 2 verrate ich Dir die Tipps 11-15.

Shownotes:

In dieser und den folgenden drei Episoden gibt es keine Shownotes, weil es um puren Wissensgewinn für Dich geht und ich keine Inhalte zum verlinken im Angebot habe 🙂

Halt! Stop! Eine Shownote gibt es doch diesmal: Den TED-Talk von Michael Rossié

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Mein Skript zu dieser Episode:

#WOW-Faktor 11 | Pausen sind das Salz Deines Vortrags

Das Gehirn Deiner Zuhörer braucht Pausen, um das von Dir gesagte zu verarbeiten. Daher mach´ bitte immer wieder eine längere Pause. Länger bedeutet dabei: So lange Du es aushältst - auch wenn es Dir schon zu lang erscheint.

Zudem kannst Du in diesen Pausen ordentlich Luft holen und damit Deine Stimme wieder einpendeln. Du kannst an den nächsten Formulierungen feilen und strahlst - Gelassenheit aus. Für Deine Teilnehmer bedeuten Pausen auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Impulse mit einzubringen. Das erzeugt eine lebendigere und aktivere Atmosphäre.

#WOW-Faktor 12 | Verzichte auf dem Beamer

Wenn jemand den Laptop in den Beamer einstöpselt, fallen viele Teilnehmer nahezu sekündlich in den PowerPoint-Modus. Dieser ist gleichbedeutend mit dem Suppenkoma und heißt nix anderes als: Gleich wird es dunkel und ich muss mich über eine längere Zeit von jemand per Frontalvortrag berieseln lassen. Nicht ist grauenvoller, als diese Aussicht. Denn 98 % aller Beamerpräsentationen sind einfach schlecht. Daher nennen wir Profis das auch gerne "betreutes Vorlesen".

Warum der Beamer so beliebt ist: Er lenkt von der Person ab. Weil die Augen der Zuschauer auf die Leinwand schauen.
Warum der Beamer so verzichtbar ist: Er lenkt von der Person ab. Weil die Augen der Zuschauer auf die Leinwand schauen. Statt auf die Person, die wirklich was zu sagen hat.

Der Raum ist dunkel, die Fenster geschlossen und auf der Leinwand wird es bunt, textlastig, animiert und ...ach...lassen wir das. Du weißt schon, was ich meine....

Beamer macht allerdings dann Sinn, wenn mehr als 60 Personen im Raum sind oder die Menschen in der letzten Reihe mehr als acht Meter entfernt sitzen. Doch dann - bitte eine richtig gute Beamer-Präsentation nutzen, die wirklich das Thema unterstützt und die angemessen "bewegt" ist. Dabei können Profis helfen, die sich mit sowas auskennen. Ich empfehle Dir gerne jemanden...

#WOW-Effekt 13 | Bewege Dich!

Redner, die sich mit ihrem Manuskript hinter einem Rednerpult aufbauen und dann steif ins Mikro reden sind....laaaangweilig. Statisch. Uninspiriert. Haben selten Blickkontakt und reden monotoner, als Redner, die sich bewegen. Nutze Deine Bühne und bringe so auch Dein Publikum in Bewegung. Das aktiviert Deinen Kreislauf - und den Deiner Gäste. Denn das Auge folgt üblicherweise der Bewegung und wenn Du Dich bewegst, folgt es eben Dir.

Achte bei aller Bewegung allerdings auch darauf, selbst im Licht zu bleiben, damit Du immer gut zu sehen bist. Sprich mit dem Lichttechniker vorher ab, wo Du Dich bewegen möchtest, damit er Dich entsprechend ausleuchten kann.

Verzichte - soweit möglich - auf Notizen und Papierskripte. Dafür gibt es wundervolle und wirksame Lerntechniken, die Deine Präsentation viel souveräner und professioneller machen. Ich kann Dich dabei gerne unterstützen.

#WOW-Faktor 14 | Sprich´ verständlich

Das bedeutet zuallererst, dass Du nicht nuschelst oder zu leise sprichst. Wenn Deine Stimme nicht trägt, nutze ein Mikrofon. Es bedeutet aber auch, dass Du bitte "ganz normal" sprichst. Also weder gestelzt, noch zwanghaft Hochdeutsch. Bleib´ einfach Du - in deutlicher Sprache.

Variiere Deine Lautstärke, Dein Sprechtempo und Deine Stimmodulation - so, wie es zur Dramaturgie Deines Vortrages passt. Oder auch, um Deine Zuhörer durch leises Sprechen mal zum besonders aufmerksamen Zuhören zu nötigen oder durch laute Sprache wach zu rütteln.

Bilde Stern-Sätze, die Dir eine varialble Satzgestaltung ermöglichen. Dazu gibt es einen ganz wundervollen Ted-Talk meines Kollegen Michael Rossie.

#WOW-Faktor 15 | Halte Blickkontakt

Bewege nicht nur Deinen Körper, sondern auch Deinen Blick. Jeder Deiner Zuhörer möchte sich wahrgenommen und gesehen fühlen. Such´ Dir Groupies (wohlgesonnene Menschen) im Publikum, die Dir erkennbar folgen, die Regungen zeigen oder Rückmeldungen geben. Hol´ Dir von diesen die Energie, die Du brauchst. Und Unfreiwilligen und Stinkstiefel zu ertragen.Lass´ Dich von den Mieslingen nicht aus dem Konzept bringen.

Frage nach, wenn Du in den Augen Deiner Teilnehmer Fragezeichen siehst. Dann kannst Du direkt und souverän klären, was unklar geblieben ist. So wirkst Du entspannt und jeder kann Deinem Vortrag im weiteren Verlauf problemlos folgen.

Bei größeren Auditorien kannst Du nicht jeden anschauen. Der Trick ist dann: Schau´ rund 10 cm über die Köpfe der Menschen und lasse den Blick immer mal wieder schweifen. Dann fühlst sich dennoch jeder gesehen.

Und wenn Du auf der Bühne extrem ausgeleuchtet bist (was aus dem Zuschauerraum klasse wirkt!), dann siehst Du maximal die ersten drei Reihen im Publikum. Dann kannst Du auch mal von der Bühne ins Auditorium gehen - oder aber Du gewöhnst Dir dann an, Dir einen Avatar in der Schwärze vorzustellen, zu dem Du sprichst und der auf Dich reagiert. Mit diesem Trick funktioniert es übrigens auch bei Webinaren oder Videoaufnahmen, wenn Du kein "Gegenüber" hast.

Vorschau:

Die kommenden drei (!!!) Episoden beleuchten mal die andere Seite - denn darin geht es um 22 Impulse, wie Deine öffentlichen Auftritte als Redner besser gelingen. Ganz praxisnah und mit viel Hintergrundwissen aus 35 Jahren Berufserfahrung - darunter jede Menge Präsentationen, Vorträge, Messen, Workshops und Events....

Hier lernst Du mal "die andere Seite" kennen und erfährst damit natürlich auch, worauf Du achten solltest, wenn Du die nächste "Bühne" betrittst. Und das kann auch mal "nur" ein Netzwerkevent sein....

008 | 21 Tipps für den WOW-Effekt auf Deiner Bühne | Teil 1

Was Du in dieser Episode erfährst:

Wenn Profis auf der Bühne stehen, dann bedienen sie sich diverser Geheimnisse und Tricks, um - aller Aufregung zum Trotz - souverän und kompetent zu wirken. In dieser und den drei folgenden Episoden verrate ich Dir 21 Stück davon. Denn Du darfst die Fehler anderer ruhig von vorneherein vermeiden.  

Lass´ Dich überraschen, worauf es wirklich ankommt und übernehme die Tipps, die Dir sinnvoll und für Dich passend erscheinen, in Deinen "Werkzeugkasten". Damit Du charismatisch und entspannt vor Dein Publikum treten kannst.

In Teil 1 verrate ich Dir die Tipps 1 - 10.

Shownotes:

In dieser und den folgenden drei Episoden gibt es keine Shownotes, weil es um puren Wissensgewinn für Dich geht und ich keine Inhalte zum verlinken im Angebot habe 🙂

Gerne kannst Du auch meinen R³-Newsletter verfolgen, der Dir wertvolle Impulse rund um die Themen Wertschätzung und Visualisierung rund um die R³-Haltung aus Reputation | Respekt | ROI gibt. Er erscheint maximal 6 x im Jahr und ist extrem arm an Werbung - versprochen.

Mein Skript zu dieser Episode:

#WOW-Faktor 1 | Werde, wer Du bist: Authentizität

- Speakertraining – Hände in der „neutralen Zone“?
- Bewegung auf der Bühne

#WOW-Faktor 2 | Es geht nichts über Storytelling

DAS ist die Zukunft: Menschen aus Deinen Geschichten lernen lassen – statt Frontalunterricht zu erteilen. Doch das mit dem Storytelling ist eine Kunst, die nicht jeder locker aus dem Ärmel schüttelt. Dazu wird es zu einem späteren Zeitpunkt nochmal eine Episode geben.


#WOW-Effekt 3 | Kenne Deine Zielgruppe!

Sei Dir bewusst, für WEN genau Du sprechen wirst - denn davon hängt die Art Deiner Ansprache ab. In der Tonart, der Wortwahl, den Beispielen, der Tiefe der Kompetenz, den Fachtermini und vielem mehr....

  • Männer oder Frauen?
  • Jung oder Alt?
  • Profis im Thema - oder absolute Laien?
  • Könntest Du Befindlichkeiten verletzen (Religion, Geschlecht o.ä.)?
  • Sind Deine Teilnehmer freiwillig da, oder erzwungen?
  • Sind Deine Zuhörer extrem seriös oder doch eher locker-humorvoll?
  • Kommunizieren sie eher empfindlich oder doch eher robust?

Je besser Du Dir im Vorfeld über Deine Zielgruppe klar bist, desto besser kannst Du in Deinem Auftritt auf sie eingehen.


#WOW-Faktor 4 | Im Kontakt mit Deinem Publikum

Vermeide die Benutzung eines Rednerpultes - das schafft nur Distanz. Benutze hingegen die Treppe oder den Mittelgang aktiv, um Nähe zu den Zuhörern aufzubauen und nahbar zu sein. Stelle auch mal Fragen oder fordere die Zustimmung oder einen Widerspruch ein. Verschenke niemals die Chance, die aktivierende Übungen oder Aufgabenstellungen bieten. 

Je stärker Du im Kontakt mit Deinen Teilnehmern bist, desto sympathischer werden sie Dich im Normalfall empfinden.


#WOW-Faktor 5 | Fasse Dich kurz!

  • Verzichte auf Floskeln (sowas wie: Herzlich willkommen) und eine (auch noch so kurze) Selbstvorstellung 
  • Spare Dir am Ende dieses leidige "Danke für Ihre Aufmerksamkeit"
  • Maximal 2 Informationen je Satz – Profis liefern nur eine! So bleiben die Botschaften leichter konsumierbar und sind verständlicher.
  • Sende maximal 3 Botschaften in Deinem ganzen Vortrag/ Deiner Rede/ Präsentation – immer mal wiederholt in unterschiedlicher Formulierung... Ziel ist, dass diese 3 Kernbotschaften hängen bleiben.
  • Besser ist: Kürzer reden, als die Zeit zu überziehen

#WOW-Faktor 6 | No Beamer

Egal, ob mit PowerPoint, Prezi oder Keynote - sobald der Beamer angeht, fällt Dein Publikum in eine Art Wachkoma. Profis sprechen vom "Death by PowerPoint"-Zustand. Die Menschen schalten ab.

Du hast genau zwei (!!!) Möglichkeiten, um das zu vermeiden:

A) Lasse Dir von einem Profi eine wirklich richtig gute Präsentation erstellen, die die Menschen aus den Stühlen holt. Mit starken Bildern, extrem wenig Text, wenigen und sehr überzeugenden Effekten oder Animationen und einer absolut reduzierten Anzahl an Folien. Nutzen den Effekt der Tasten "b" für black oder "w" für white und schalte die Präsentation zwischendurch einfach mal aus. Damit DU wirkst, statt diese Text- und Bildwüsten...

B) Präsentiere oder rede doch einfach ganz OHNE Beamerpräsentation. Mit FlipChart und Marker (wie Du das richtig gut machst, kannst Du bei mir lernen). Oder mit außergewöhnlichen Präsentationsmethoden (auch dazu verrate ich Dir auf Anfrage gerne mehr). 

Die Grundformel für eine gute Präsentation lautet: ALLES ANDERS ALS ANDERE. Präge Deinen eigenen Stil. 


#WOW-Faktor 7 | Mach´ Deinen Roten Faden sichtbar

Damit Du Dir selbst Deine Inhalte richtig gut merken - und dann auf Spickzettel verzichten - kannst, hilft Dir ein Roter Faden. Der sich Stück für Stück mit Deiner Story verbindet, die Du vermitteln willst. So kannst Du im Geiste diesem Roten Faden folgen und Deine Inhalte und Botschaften strukturiert und souverän vermitteln.
Schaffe Dir zu jeder "Station" auf Deinem Roten Faden starke, merkwürdige Bilder, die Du vor Deinem inneren Auge an einer roten Wäscheleine aufhängst. So gehst Du diese quasi "virtuell" ab und bist immer am richtigen Punkt.


#WOW-Faktor 8 | Finde einen knackigen Einstieg

Wer sich heute noch vor Publikum zuallererst selbst vorstellt, hat den Gong echt noch nicht gehört: Dein Publikum ist keinesfalls dumm. Es weiß in der Regel recht genau, wer Du bist. Es ist da, um etwas zum Thema zu hören.

Also steige direkt zu Beginn mit Storytelling ein. Vielleicht hast Du ja auf der Anreise etwas erlebt, was sich zu erzählen lohnt (sofern es mit Deiner Botschaft zu tun hat...). Oder Du hast neulich etwas gelesen/ gesehen/ erlebt...

Starte so, dass die Menschen neugierig sind...und mehr von Dir hören wollen. So garantierst Du Dir selber aufmerksame und aktive Zuhörer...

Hier ein paar mögliche Einstiege, die Du fröhlich anpassen und variieren kannst: 

  • Gestern habe ich was erlebt…
  • Neulich rief mich ein Kunde an und erzählte mir…
  • Was ich Euch jetzt sage, habe ich noch niemandem erzählt…
  • Vor wenigen Wochen erlebte ich…
  • Da fällt mir ein, dass...
  • Kennt Ihr das auch, dass….
  • Stellt Euch vor...
  • Ich weiß, das macht jetzt gar keinen Sinn – aber warte ab, bis ich Dir diese Geschichte erzählt habe..,

#WOW-Faktor 9 | Sprich´ die Sprache Deiner Zuhörer

Hier geht es um die Art, WIE Du sprichst...

  • Wortwahl - idealerweise aus der Lebenswelt Deiner Teilnehmer
  • Verwende Beispiele aus der Praxiswelt Deiner Zuhörer
  • Sprich´ Deutsch! Fremdworte und Abkürzungen - wenn unvermeidbar - bitte erklären. Fachtermini nur unter Wissenschaftlern oder erklärten Vollprofis benutzen.
  • Bilde kurze Sätze. Sie sind einfacher und schneller zu verstehen.
  • Nutze auch Deine Körpersprache...und achte darauf, dass Deine gesprochenen Botschaften zu Deiner Körpersprache passen. Und umgekehrt.

#WOW-Faktor 10 | Nutze aktive, bildhafte Sprache

Führe Deine Teilnehmer in eine Geschichte. Lasse sie eine Heldenreise erleben und arbeite auf dem Weg dahin gerne mit "Cliff-Hangern" (Du kannst das vom Fernsehen, wenn am Ende einer Serienfolge immer etwas sehr spannendes angekündigt wird - die Auflösung aber bis zur nächsten Folge warten muss...). Das sorgt fürs Dranbleiben Deiner Teilnehmer. 

Lasse sie die Gefühle und Erlebnisse Deines Helden quasi am eigenen Leib erleben, indem Du sie sprachlich immer wieder in die Geschichte hereinholst.


#WOW-Faktor 11 | Emotionen und Sinne nutzen

Lasse Deine Zuhörer die Gefühle und Erlebnisse Deines Helden quasi am eigenen Leib erleben, indem Du sie sprachlich immer wieder in die Geschichte hereinholst. Indem Du sie zu Gesten oder kleinen Bewegungen anregst, die sie diese Geschichte noch lebendiger miterleben lassen.

Du darfst alle fünf Sinne für Deine Botschaften aktivieren:

  • Sehen
  • Hören
  • Riechen
  • Fühlen
  • Schmecken

Überrasche Deine Zuhörer und variiere Deine Methoden. Und immer wieder charmant ist auch ein Running Gag - also etwas, was sich durch die ganze gemeinsame Zeit zieht. Im Wow-Faktor 11 ist das beispielsweise Borgholzhausen...

Vorschau:

Die kommenden drei (!!!) Episoden beleuchten mal die andere Seite - denn darin geht es um 22 Impulse, wie Deine öffentlichen Auftritte als Redner besser gelingen. Ganz praxisnah und mit viel Hintergrundwissen aus 35 Jahren Berufserfahrung - darunter jede Menge Präsentationen, Vorträge, Messen, Workshops und Events....

Hier lernst Du mal "die andere Seite" kennen und erfährst damit natürlich auch, worauf Du achten solltest, wenn Du die nächste "Bühne" betrittst. Und das kann auch mal "nur" ein Netzwerkevent sein....