Zeichnen im Business erzeugt mehr Struktur, Aufmerksamkeit, Lernerfolg, Überzeugungskraft und verbindet visuell Kulturen + Sprachen

ProfiTipps für gute Fotos von FlipCharts und Sketchnotes

Visutrainment-Tipp Nr. 1 Wer - wie Du und ich - gerne zeichnet, der möchte oft auch gerne Fotos von seinen Produkten haben. Sei es, als einfache Erinnerung. Oder für ein Fotoprotokoll. Oder auch für einen Kunden oder das eigene Archiv. Doch Flipcharts oder Sketchnotes zu fotografieren ist gar nicht so einfach... Ich habe hier mal meine spontanen Lieblings-Tipps für Dich zusammengefasst. Ganz imperfekt und aus der eigenen Erfahrung. 1. Branding Wenn Du Fotos von Deinen Zeichnungen oder FlipCharts anfertigst, dann achte immer darauf, dass diese ein lesbares Branding - also Dein Logo, Deinen Schriftzug oder Deine Website - aufweisen. Dein Branding sollte auf den Bildern gut zu erkennen sein. Du siehst auf allen meinen Visualisierungen unten in der Mitte immer einen kleinen Schriftcontainer mit dem Branding - wahlweise Visutrainment.de oder BettinaSchoebitz.de. Achte auf den Fotos weiter unten einfach mal drauf...Warum das Ganze? Nun - schöne Bilder werden sehr gerne fotografiert und auch weiter geteilt. Da wäre es doch toll, wenn Deine Bilder für Dich "Werbung" machen (egal,m ob als Unternehmen oder auch "nur" als Persönlichkeit)?  Damit stellst Du auch Deine Urheberrechte - das ist Dein Recht an der eigenen Kreation - einigermaßen sicher.Wichtig ist es aber auch, die Urheberrechte anderer Kreativer zu achten...doch das weißt Du sicher selbst am besten. 2. Licht Versuche, das fertige Ergebnis so gut wie möglich ins beste Licht zu rücken. Mit Lampen. Oder indem Du es…

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Tolle FlipCharts malen? Können Sie (lernen)!

Sie betreten einen Seminarraum. Am FlipChart prangt ein liebevoll gemaltes "Herzlich Willkommen“ - umrahmt von dem unvermeidlichen roten Herz drum herum. Irgendwie hat man es doch satt, oder? Ich war mächtig erstaunt, als mich im Rahmen eines unserer BerufsOrientierungsCamps sogar schon ein 14jähriger Schüler mit den gelangweilten Worten begrüßte: “Ach´, wieder mal ein Herz … das ist ja echt was Neues.“ Mir war klar, dass ich wohl nie wieder ein Herz auf ein Begrüßungs-FlipChart zeichnen würde. Denn er hatte ja so recht. Also dachte ich über Alternativen nach, probierte diese aus und versuchte immer wieder was Neues…meine FlipCharts wurden immer bunter und liebevoller - dank Ideen aus dem Bikablo von Neuland, aus dem Internet, von Kollegen und steigendem eigenem Mut. So richtig in Schwung kam meine Zeichenlust allerdings erst, als ich kurz vor Adventsbeginn 2012 auf den Video-Onlinekurs "Weihnachten zeichnen in 24 Lektionen” von Sandra Dirks (www.apprenti.de) stieß. Ich meldete mich an, bewaffnete mich mit Zeichenblock, passenden Stiften und Motivation und startete an Tag 1 mit dem Zeichnen von Weihnachtskugeln. Ja, auch Sie können zeichnen - probieren Sie´s aus! Genial, mit welch´ kleinen Mitteln da große Erfolge erzielt werden. Alleine "Schattengrau“ war für mich ein Highlight, welches den Flips gleich mehr Tiefe gibt. Wenn ich ehrlich bin, war dieser Kurs das Highlight jedes Adventstages und mein Weg, 2012 in Weihnachtsstimmung zu kommen. Am Ende zeichnete ich plötzlich meine Weihnachtskarten samt…

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Graphic Recording – Mutausbruch im Großformat

Letzten Freitag war es soweit: Erstmals war ich für ein "Graphic Recording" - also quasi Sketchnotes im Großformat - gebucht. Für einen einzelnen Vortrag. Damit es sich lohnt, auch gleich vor großem Publikum. 290 Teilnehmer eines Verbandskongresses. In Salzburg im wunderbaren Österreich. Da habe ich doch gleich auch noch flugs einen Visutrainment-Workshop jenseits der Grenze angeboten und wundervolle Teilnehmerinnen gewonnen. Doch bis es soweit war, hatte ich schon in Vorfeld einige Learnings, denn die Anreise war mit dem Flugzeug geplant. Und das bedeutet: Eingeschränktes Gepäck. Welches Material muss mit? Tja, in heutigen Zeiten achten die Fluggesellschaften mit Argusaugen auf Größe und Gewicht des Gepäcks. Und schon ist gleich mal die FlipChartrolle, die zur Mitnahme geplant war, um acht Zentimeter zu lang. Also flugs mal die erfahrenen Trainerprofis via Twitter und Facebook angefragt: Wie kriegt ihr Eure fertig gezeichneten - und damit für den Workshop auch durchaus wertvollen (!!!) - FlipCharts von A nach B, wenn ihr fliegt? Die meisten antworteten cool: Flipchartrolle mitnehmen, hat bisher immer geklappt. Okay. Soweit, so gut. Doch ich hatte ja noch meinen Auftrag in Sachen Mutausbruch: Das Graphic Recording. Und da wollte ich auch gleich groß denken und hatte mir dafür beim Veranstalter eine Metaplanwand mit Papier bestellt. Doch weil die meisten Hotels nur braunes Papier vorrätig haben und das meist auch noch sehr verknüddelt daher kommt (die großen Bögen sind nunmal weniger leicht handzuhaben...), …

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