Sketchnotes – Dein mächtiges Werkzeug für mehr Erfolg

Was unter dem Titel #Sketchnote so einfach klingt, ist ein unglaublich starkes Medium, um Dinge zu strukturieren und merkWÜRDIG zu gestalten. Wofür ich Sketchnotes so alles einsetze? Sketchnote: Visuelles Protokoll Eine Sketchnote ergibt lebendiges visuelles Protokoll eines Vortrages oder einer Präsentation. Sie wird gerne von anderen Teilnehmern angesehen und abfotografiert - als Erinnerung an die Inhalte. Das trägt natürlich zu meiner eigenen Sichtbarkeit als Business-Zeichnerin bei und ich übe mich auf diese Weise. Doch auch für die Teilnehmer ist es faszinierend, wie so eine Sketchnotes die Inhalte - auf das Wesentliche konzentriert - wiedergibt.Ich persönlich gehe übrigens gerne auf #Barcamps (= Unkoferenzen ohne vorher feststehendes Programm) ins "Trainingslager". Denn da warten teils echt schräge und  unbekannte Themen auf mich, für die ich schnell Visuals finden muss. Sketchnote: Handout Handout zu einem Vortrag (wird gerne von meinen Kunden gekauft, damit sie ihre Botschaften langfristig in die Köpfe ihrer Zuhörer kriegen und beim Auftraggeber wegen der innovativen Methode noch besser hängen bleiben - denn das führt zu Folgebuchungen... Sketchnote: Vorträge, eigene Ich erstelle damit die Struktur für meine eigenen Vorträge, denn mittels Sketchnote haben ich einen klaren Roten Faden meiner Geschichte  - und diesen jederzeit auf der Bühne vor meinem inneren Auge. So kann ich quasi auf meiner inneren Moderationskarte nachlesen, was gerade dran ist. Zu Sicherheit habe ich die Sketchnote aber immer auch auf einem Stehtisch liegen, um im Falles eines #Blackout…

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Bühne? Klar – Du stehst viel häufiger drauf, als Du denkst!

Angeblich haben die Deutschen mehr Angst davor, auf eine Bühne zu gehen - als vor dem eigenen Tod. Ich weiß nicht, ob an diesem immer wieder zitierten Satz wirklich etwas dran ist, doch ich bin aus meiner Arbeit sehr geneigt, ihn zu glauben. Denn Bühnenangst ist ein weit verbreitetes Phänomen. Bühnen - sind einfach überall... Mach´ Dir bewusst: Du stehst ständig auf Bühnen. Täglich. In vielen Lebenslagen. Und merkst es nicht einmal. Denn dies sind die "Bühnen des Alltags".  Morgens stehst Du auf. Du präsentierst Dich schon kurz darauf ... anderen Menschen. Deinem Partner, Deiner Familie oder Du holst im Nachthemd die Zeitung rein und triffst dabei auf Deinen Nachbarn. Das ist schon so etwas wie eine Bühne....Du steigst in die Bahn, den Bus oder den Flieger - die nächste Bühne. Denn hier willst Du Dich auch keinesfalls blamieren.Du präsentierst Deinem Chef oder den Kollegen Deine Arbeitsergebnisse ... schwupps stehst Du auf einer weiteren Bühne.Abends hast Du ein Tinder-Date mit einem attraktiven Gegenüber ... und wieder spielst Du Deine Rolle auf einer Bühne. Denn Du präsentierst Dich - im möglichst besten Licht. Alltags-Bühnen Eine Alltags-Bühne braucht keine Showtreppe, kein Mikrofon und kein Rampenlicht. Alle die Situationen, in denen Du Dich präsentierst, sind eine Form von Bühne. Und in unserem Alltag spielen wir permanent "Rollen". Du bist unterwegs in Deiner Rolle als beispielsweise:(Anm. d. Red.: Vorsicht... jetzt fange ich auch dieses…

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Zeitmanagement im Meeting – 9 ½ leicht vermeidbare Fallen

Einladung zum Meeting. Neee, nicht schon wieder! - denkt Projektleiter Marius. Nicht schon wieder so ein langatmiges Zusammentreffen mit einer Horde Menschen verschiedener Fachbereiche. Bei lauwarmem Kaffee und labberigen Plätzchen aus der Gratis-Zugabe-Dose vom Büroartikel-Lieferanten. Bei dem jeder meint, seine Meinung sagen und vehement vertreten zu müssen. Meeting, Besprechung, Konferenz - sind echte Zeitdiebe Wo Menschen aufeinander treffen, geht es zunächst darum, das eigene Terrain abzustecken. Machtspiele finden statt - sichtbar und unsichtbar. Marius erlebt immer wieder das Gerangel um die besten Plätze am Konferenztisch. Den Kampf um die Redezeit. Die Diskussion ums Abdrücken der lästigen Protokollführung. Um die "Sache"? Geht es den Teilnehmern meist erst in zweiter oder dritter Linie. Das alles kostet Zeit. Viel Zeit. Die wir uns weitgehend sparen könnten... Zeitmanagement-Falle Nr. 1: Offenes Zeitfenster Die Einladung erfolgt zumeist unter Angabe von Datum und Uhrzeit, wann das Treffen beginnt. Das Ende? Offen! Marius nervt das. Er findet es deutlich besser, wenn in einer Einladung künftig neben dem Beginn- auch ein Endtermin oder die geplante maximale Dauer steht. Damit es wirklich vorangeht, sollte nach seiner Erfahrung mit sehr engen Zeitfenstern geplant werden. Das hat zwei Vorteile: 1. können die Teilnehmer anderen Termine drumherum besser planen und 2. wissen sie auch von vorneherein, wieviel Zeit zur Klärung des Themas überhaupt ansteht. So animiert Marius die Teilnehmer, schneller zur Sache zu kommen. Zeitmanagement-Falle Nr. 2: Allgemeine Agenda Weiterhin hat Marius gemerkt, dass die…

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