Visutrainment-Schuhe

Warum es Sinn macht, gerade im Business zu zeichnen

Visutrainment-Schuhe

Ich zeichne total gerne. So gerne, dass ich das inzwischen auch beruflich mache. Doch das...war keinesfalls immer so. Ganz oft in meinem Beruf sprechen mich Menschen an: "Ich finde das so toll, was Du machst. Ich wünschte, ich könnte das auch. Doch ich kann nicht zeichnen!"



Ich kann nicht zeichnen...

Okay, jetzt ist es an der Zeit, mal erst etwas klar zu stellen. Denn das mit dem Nichtzeichnenkönnen ist ausgemachter Blödsinn. Du KANNST zeichnen. Ja, auch Du, der Du da gerade vor dem Bildschirm sitzend den Kopf schüttelt. Denn Du hast ein kleines, unglückliches Trauma, welches die Schulzeit in Dir ausgelöst hat. Doch weißt Du noch, wie das Schulfach hieß, aus welchem Du dieses Trauma zurückbehalten hast? 

Kunst

Und dann noch gleich den Begründungssatz: Kunst kommt von Können. 

Ach ne, ehrlich? Ich habe da bei ganz vielem, was ich als Kunst deklariert in Galerien und Museen sehe, echte Zweifel. Doch Halt, ich schweife ab. Es geht hier um Dich und darum, dass Du ab sofort im Beruf wieder mit dem Zeichnen anfängst. Als Kind hast Du das nämlich vermutlich total gerne gemacht.

Zeichnen fürs Business - bei mir heißt das Visutrainment - hat mit Kunst so viel zu tun, wie die Formel 1 mit der Sonntagsausfahrt von Oma Gertrud. Ja, beide benutzen Auto (= Stift) und Straße (= Papier). Und beide beherrschen die wichtigsten Grundlagen der technischen Bedienung ihres Gefährtes. Doch das war es auch schon mit den Gemeinsamkeiten.

Und genau so ist es mit dem einfach sachdienlichen Zeichnen fürs Business - und der Kunst, mit der jemand im besten Fall richtig Geld verdienen will.


Bitte gestatten Sie mir, dass ich hier ausnahmsweise das DU verwende. Wenn es um mein Herzensthema #Visutrainment - Zeichnen fürs Business geht, dann lebe ich das kreative Du. Ansonsten werde ich vorerst weiterhin auf dieser Seite beim höflichen "Sie" bleiben.

Was Du fürs Businesszeichnen brauchst...

Irgendeinen Stift und ein Stück Papier. Erinnerst Du Dich, dass Du früher auch gerne bei längeren Telefonaten auf dem neben dem Telefon liegenden karierten Papier mit dem Kuli die Kästchen ausgemalt oder wild auf dem Block rumgekritzelt hast? ​

Also nimm´ Dir den nächstbesten Stift und einen Zettel und dann leg´ einfach direkt los! Voilá, hier kommt Deine erste Aufgabe:

Zeichne die nachfolgenden sieben Formen einfach auf Deinen Zettel...


Formen fürs Zeichnen

Überraschung!

Hey, das hat ja schon mal super geklappt. Ich bin sicher, Du hast alle hinbekommen und fragst Dich jetzt, was der Kinderkram soll....

Ganz einfach: Du hast es getan. Du hast mutig diese simplen Formen abgezeichnet. Und dabei vermutlich sogar geschmunzelt. Weil das so einfach war...oder?

Nun - dann sei Dir an dieser Stelle verraten: Mit diesen Grundformen kannst Du fast alles zeichnen, was wir brauchen. Denn es geht für sun hier "nur" um die erkennbare Visualisierung von Inhalten, Themen, Projekten, Zusammenhängen oder Emotionen. Mit so wenigen Strichen, wie nötig.

Dabei geht es es niemals um "schön" oder gar "perfekt. Ganz im Gegenteil.
Das Geheimnis von Visutrainment lautet: 

Imperfektion

Visuals für Visutrainmenmt

Sich einfach trauen - und mit möglichst wenig Aufwand Bilder zeichnen. Visuals, die das, was wir sagen wollen, mit visuellem Inhalt unterstreichen, verstärken oder erst erkennbar machen.

Sobald wir das Zeichnen aktiv einsetzen, schaffen wir eines: MERKwürdige Bilder. Wir aktivieren zeitgleich BEIDE Gehirnhälften. Bei uns selbst, wenn wir zeichnen. Und bei unseren Teilnehmern. Denn da passiert was vor den Augen (= visuell), während wir etwas gesagt bekommen (= auditiv) und oft zeichnen die Teilnehmer gleich noch mit (= kinästhetisch). Das bedeutet, dass wir mindestens drei der 

Fünf Sinne: Hören|Sehen|Fühlen|Riechen|Schmecken

zeitgleich aktivieren. Die Teilnehmer lernen also mit allen Sinnen. Das wirkt viel nachhaltiger und es macht zudem...viel mehr Spaß.

Wenn wir etwas vor Publikum zeichnen, dann zeichnen viele Menschen direkt mit. Wir verschaffen ihnen mit Visutrainment tolle Erfolgserlebnisse. Denn was WIR da vorne am FlipChart, dem Whiteboard oder auch nur auf Papier zeichnen, wirkt sehr überzeugend und motivierend. Und ist leicht zu kopieren...

Gezeichnetes Auto

Ist dieses Auto perfekt gezeichnet? NEIN!
Ist dieses Auto schön? NEIN!
Kannst Du das Auto erkennen? JA, KLAR!

Und NUR DARUM geht es hier. 

Weniger ist mehr

So - jetzt schaust Du Dir das Auto nochmal genauer an....dann siehst Du insgesamt vier Kreise (= Reifen), 21 gerade Striche (= Chassis des Autos) und eine gekringelte Linie (= Auspuffgase).

Oder noch ein Beispiel:

Bär, Visual

Mit ebenso einfachen, wie wirksamen Strichen zauberst Du diesen Teddybär aufs Papier. Sobald Du Dir die IMPERFEKTION zugestehst. Denn hier geht es NUR ums Erkennen können - und nicht um Kunst.

Nein, auch ich habe in der Schule ungerne gezeichnet und bei der Kunst? Nun, da bin ich ein kleiner Banause.

Doch ich habe vor inzwischen sieben Jahren meine Freude am Zeichnen entdeckt und nutze sie inzwischen hochprofessionell. Ich zeichne vor großem Publikum (= Graphic Recording). Ich zeichne coole FlipCharts für meine Vorträge und Workshops, für nette Klienten durchaus auch im Kundenauftrag (= FlipCharts). Und ich veranstalte immer wieder offene Trainings für die, die das selber lernen wollen(= Visutrainment-Workshops).

Zudem zeichne ich für meine Kunden Visuals, Logos oder eben auch FlipCharts oder Illustrationen für Bücher. Inzwischen habe ich meinen eigenen indivisuellen (nein, das ist kein Schreibfehler ;-)) Stil entwickelt, der eine wachsende Fangemeinde hat.

Fünf Sinne

7 Top-Gründe für mehr Zeichnen fürs Business:

  1. Wir konzentrieren uns auf das Wesentliche, da wir aufgrund der verfügbaren Zeit gar nicht alle Details zeichnen können. Unsere Vorträge werden damit straffer und kommen inhaltlich besser auf den Punkt.

  2. Visualisierung verankert die Inhalte des Gesagten aufgrund der zeitgleichen Nutzung mehrer Sinne deutlich nachhaltiger, als ausschließlich gesprochene Worte.

  3. Das Auge folgt der Bewegung - sobald wir zeichnen, sind unsere Zuhörer viel aktiver im Thema und arbeiten geistig mit. Ähnlich, wie sie unsere Sätze schon vorab zu vervollständigen suchen, spielt ihr Hirn Bilder-Raten und ist damit viel stärker aktiviert.

  4. Wir können den Inhalt unseres Vortrages/ unserer Präsentation/ unseres Trainings deutlich besser selbst erinnern. Weil wir die Visuals vorher bereits entwickelt (und geübt) haben. Daher können wir auch deren Reihenfolge - ähnlich einer Geschichte - erinnern. Unser Gehirn liebt Geschichten und merkt sich diese total gerne.

  5. Die Verwendung von Farben macht unsere Bildergeschichte noch bunter und lebendiger. Das verstärkt den Lerneffekt zusätzlich.

  6. Wir erhalten gleichzeitig Bildprotokolle unserer Arbeit, die wir später weiterverwenden können. Denn mit wenigen Tricks machst Du aus einem hingeschmierten FlipChart ein echtes "Werk", aus welches Du und Deine Teilnehmer immer wieder gerne schauen.

  7. Es macht einfach Spaß. Und mit Spaß an der Sache lernen wir alle leichter und erinnern uns viel lieber an den Lernmoment.

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Meine Mission ist, Menschen auf Bühnen und im Business zu einem begeisternden und authentischen Auftreten zu ermutigen. Mit dem #WOWFaktor - dem Plus an ehrlicher #Wertschätzung.

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