Nonverbale Kommunikation – 13 Tipps

Mein Onkel hieß Manfred. Er ist Anfang des Jahres mit 76 Jahren gestorben. Doch er war besonders. Von ihm habe ich viel über nonverbale Kommunikation gelernt. Denn er war gehörlos. Nicht von Geburt an, sondern aufgrund einer Gehirnhautentzündung mit fünf Jahren - im Krieg. Er hatte sprechen gelernt. Doch ab dem Zeitpunkt des Gehörverlustes "fehlten" ihm Ebenen zwischenmenschlicher Kommunikation. Mit den Augen hören Mein Onkel las also von den Lippen seiner Mitmenschen ab, was diese in Worte fassten. Doch viele von uns artikulieren sehr nachlässig oder sprechen zu schnell. Das machte ihm das Lippenlesen oft schwer. Umso wichtiger wurde für ihn die nonverbale Kommunikation - und dass die Menschen ihm ins Gesicht guckten. Nonverbale Kommunikation - mehr als Worte. Wir treffen jeden Tag viele Entscheidungen, die eine "Aussage" gegenüber anderen Menschen machen: Was ziehe ich heute an? Wir entscheiden über Farben, Stil, Schmuck, Tasche, Uhr und Schuhe. Und damit darüber, wie wir wirken wollen. Alle diese Dinge wirkten auch auf Manfred. Er hat, weil er nicht hören konnte, umso mehr "gesehen". Auf ihn wirkte nonverbalen Kommunikation somit noch stärker, als auf uns Hörende. 1. Körperhaltung + Gestik Sobald wir Menschen begegnen, nehmen wir eine "Haltung" ein. Dies zeigt sich darin, wie wir unseren Körper strecken, uns dem anderen zu- oder abwenden und wie "offen" wir uns präsentieren. Der gebeugte Rücken zeugt von Trauer oder mangelnden Selbstwert. Eine gerade Haltung hingegen wirkt stolz und selbstbewusst. Die Hände geben einen…

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Sind Sie noch Vorgesetzter – oder schon ein Leader?

Wer Menschen führt, trägt Verantwortung. Für Unternehmensziele, die eigene Person und ihm anvertraute Mitarbeiter. Doch noch viel zu oft haben wir es mit so genannten Vorgesetzten zu tun - also Personen, die anderen VOR die Nase GESETZT wurden. Weit erfolgreicher sind hingegen Führungskräfte, die einen anderen Blickwinkel auf ihre Aufgabe haben: Sie führen Menschen zielgerichtet und holen, wenn sie ihren Job gut machen, das Beste aus ihnen heraus. Was wir für unsere wirtschaftliche und menschliche Zukunft also wirklich brauchen, sind Leader. Menschen, die mit gutem Beispiel vorangehen, die fachlich und sozial kompetent sind und die die Verantwortung für die Konsequenzen ihrer Entscheidungen tragen. In die Schlacht geführt In grauer Vorzeit gab es mutige Menschen, die im Kampf um Landgewinne ihre Truppen in die Schlacht geführt haben. Echte Anführer, die mit vollem Risiko an der Spitze ihrer Einheit in Richtung Feind ritten - und dabei ihr eigenes Leben bewusst riskiert haben. Sie waren ausgezeichnete Leader, denen die Truppe "blind" gefolgt sind - weil sie charismatisch waren, eine starke Reputation aus vorangegangenen Kämpfen mitbrachten und zum Reichtum des eigenen Volkes reichlich Beiträge geleistet hatten. Zudem hatten sie den Respekt ihrer Truppen, weil sie die Kampfstrategie entwickelten und ihre Mannen vor der Schlacht auf den Sinn des ganzen Unterfangens einschworen. Gemeinsam wurden am Ende die Toten respektvoll beerdigt und die gewonnene Schlacht gefeiert. Auf Augenhöhe. Unter Gleichen. Die Truppe akzeptierte einen Befehl von diesem Anführer - weil das gemeinsame Ziel klar…

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Mein Online-Arbeitsplatz

Wie geht es Dir an Deinem Online-Arbeitsplatz? Ich finde: wenn wir als Menschen weiter zunehmend online miteinander arbeiten, dann sehen wir in der Videokachel nur eine Art "Fassade". Wir sehen nur das, was der andere uns sehen lässt - und das oftmals auch sehr gezielt so "eingerichtet" hat. Das sieht dann gerne mal sehr ansprechend aus und wir denken: Wow - so ein schönes, großes und gut ausgestattetes Büro hätte ich auch gerne.Dafür habe ich gar keinen Platz! Wie oft hast Du das schon gedacht? Du schaust auf Deinen Arbeitsplatz und kannst Dir gar nicht vorstellen, wie Du mit dem wenigen Freiraum einen schönen Online-Arbeitsplatz mit Ambiente schaffen könntest. Mir geht es sehr oft so, dass ich denke: Wie es bei ihm/ ihr im Büro wohl wirklich aussieht? Mit welchen technischen Hilfsmitteln arbeitet die Person? Wie hat sie die Sachen verkabelt, befestigt und verbunden?Wie cool war es da, dass neulich im Rahmen einer Online-Challenge von Thomas Hanke und Peter Claus Lamprecht einfach mal alle Teilnehmenden "blank gezogen" haben. Ich kann Dir sagen, dass es mehr als spannend war, was wir da zu sehen bekamen. Eines ist seitdem sicher:Platz für einen Online-Arbeitsplatz ist in der kleinsten Hütte Und das auch noch mit einem überschaubaren Budget. Für mich zählt ohnehin die Devise: So viel, wie nötig - so wenig, wie möglich. Wenn ich Dir jetzt gleich meinen Arbeitsplatz zeige, dann siehst Du darauf viel,…

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Kündigung? Geht auch wertschätzend!

So wurde sofort die Tiefe mancher Verletzungen spürbar. Niemand aus der Runde machte sich hingegegen bewusst, dass er die andere Person doch mal geliebt hat. Aus guten Gründen. Dass da ganz viel Tolles am Ex-Partner gewesen sein muss…sonst wären sie wohl nie ein Paar geworden. Wer über andere redet, redet auch über sich selbst Auch dachte keiner darüber nach, was es über ihn selbst aussagt, wenn er so über den früheren Menschen an der eigenen Seite redet. Das ist respektlos. Dem Ex gegenüber – doch eben auch sich selbst. Denn damit werte ich mich selbst herab im Sinn: Ich war damals zu blöd, die schlechten Seiten zu erkennen. Hallo? Zu einer Trennung gehören immer zwei – und jeder davon hat seine schlechten Seiten. Erstaunlicherweise reagiert eine deutlich größere Anzahl von Frauen nachtragend, wohingegen  Männer nach einer Zeit des Wundenleckens den Blick wieder schneller nach vorne richten…vermutlich, weil die Frauen größere (zumeist finanzielle) Einschränkungen hinnehmen müssen. Und in vielen Fällen durch die Kinder auch weiterhin dauerhaft an den Ex (und dessen Marotten, die in den Kids gerne schon mal weiterleben) erinnert werden. Trennung im Business Lebenpartner. Geschäftspartner. Mieter und Vermieter. Käufer und Verkäufer. Mitarbeiter und Chef - sie alle finden zusammen - und trennen sich wieder. Und so gilt auch im Geschäftsleben: Trennung oder Kündigung tut weh. Denn sie geschieht meist nur einseitig gewollt – und lässt den anderen verletzt, gekränkt oder…

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Der kleine Unterschied – Wertschätzung

Heute besuchte mich meine Freundin Claudia. Sie arbeitet seit vielen Jahren bei der gleichen Firma. In der Finanzbranche. Ihre deutsche Firma wurde vor nicht allzu langer Zeit von einem noch größeren Unternehmen dieser Branche übernommen. Das bedeutet, dass nun einiges anders läuft. Unternehmenssprache ist jetzt albernerweise Englisch. Alle müssen jetzt Englisch lernen oder mit teuren Kursen verbessern. Immerhin: Während der Arbeitszeit. Es weht also ein neuer Wind und der ist manchmal so scharf, wie in den Frühlingsmonaten in Deutschland 2013. Alltag in deutschen Unternehmen Claudia ist immerhin stellvertretende Abteilungsleiterin. Sie erzählte, dass sie jetzt zwei übergeordnete Chefs über ihrem Abteilungsleiter hat. Soweit, so gut. Doch sie erzählte auch, wie unverbindlich sich der eine davon den Mitarbeitern gegenüber verhält. Er ordnet immer wieder Dinge an, die “asap” - also “as soon as possible” - zu erledigen seien. Und dann werden die mühsam und mit viel Kleinarbeit erstellten Präsentationen immer und immer wieder geändert, umgestellt und überarbeitet. Wenn dann am Ende die Seitenzahlen durcheinandergeraten sind, weil auch die beste Technik irgendwann aufgibt, dann gibt es von diesem einen Chef immer nur Gemecker. Nie ist es ihm gut, schnell oder schick genug. Nie mal ein privates Wort oder eine mitfühlende Bemerkung. Claudia fühlt sich schlecht, weil ihr dieser kleine Fauxpas natürlich nicht hätte passieren dürfen. Sie fühlt sich verunsichert, wenn sie das nächste Mal diesen Job machen soll. Die Folge: Die Motivation sinkt und die Fehlerquote steigt. Umso erstaunter war Claudia, als sie…

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Unternehmenskultur: Mehr Schein, als Sein?

Haben Sie schon mal ein Geschäft oder eine Firma betreten und sofort gespürt: Wow - hier bin ich willkommen. Hier werde ich ernst genommen. Hier haben die Menschen Spaß am Tun. Und zwar lange, bevor Sie einen direkten Kontakt zu diesen Mitarbeitern hatten? Das ging mir im letzten Jahr so, als ich meinen ersten Frozen Yoghurt bei Yomaro in Düsseldorf kaufte. Ich habe mich als Kunde so wertschätzend behandelt gefühlt, dass ich dazu sogar ein Interview mit dem Inhaber führte und einen Blogpost schrieb. Um Anderen davon zu berichten, was für einen tollen Laden es da neuerdings gibt... Perspektivwechsel in Unternehmen steht an… Zu oft passiert es genau anders herum: Unternehmen halten sich für besser, als ihr wirklicher Ruf rechtfertigt. Sie wundern sich über mangelnde Bewerberzahlen, ausbleibende Kunden und ruhen sich auf längst verwelkten Lorbeeren aus. Sie haben den Blick dafür verloren, was Kunden und Mitarbeiter wirklich brauchen. Das Faszinierende daran: Kunden oder Bewerber spüren sofort den "Spirit", den ein Unternehmen ausstrahlt. Doch wer selbst schon lange Jahre im Unternehmen ist, wird dafür gerne schon mal "betriebsblind". Da werden unhygienische Zustände, barsche Telefonistinnen, mangelnde Zuverlässigkeiten oder ein rauher Umgangston vor Kunden geduldet - ohne sich über die Folgen im Klaren zu sein. Klar, dass Kunden und Bewerber sich da auf dem Absatz umdrehen, oder? Doch wo die zahlungskräftigen Käufer weniger werden – das ist aufgrund der Demographie in Deutschland massiv der…

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(Sch)Lampenfieber

Wer jetzt glaubt, dass gestandene Bühnenprofis dieses Gefühl längst hinter sich gelassen haben, der irrt. Selbst langjährige Schauspieler, Sänger, Redner oder Zauberer - kurzum: Die meisten, die vor Menschen auftreten - sind vor ihrem Auftritt total nervös. Egal ob Rede, Präsentation oder Prüfung. Und das ist GUT so! Lampenfieber - ist gut? Ja, Lampenfieber ist ein echtes Geschenk. Es ist sehr WERTvoll für uns. Wenn wir in diesem Zustand sind, dann fokussiert unser Kopf auf das, was vor uns liegt. Der Körper schaltet in den Alarmzustand und durchblutet unser Gehirn optimal. Deswegen auch die gerne feucht-kalten Finger: Das Blut wird im Kopf dringender gebraucht. Sämtliche Hirnareale funktionieren perfekt und haben alles, was sie zur 100%igen Funktion benötigen. Für unseren perfekten Auftritt. Genau deswegen sind mir eben auch diejenigen suspekt, die angeblich so gar KEIN Lampenfieber kennen. Entweder sie flunkern uns extrem glaubwürdig etwas vor - oder sie sind einfach ZU abgebrüht, um auf der Bühne noch wirklich spritzig, authentisch und sympathisch rüberzukommen. Oder sie wollen gar nicht "bestehen"...., ja, auch das gibt es. Willkommen, Lampenfieber! Ich persönlich "begrüße" mein Lampenfieber übrigens herzlich. Weil es mich in den Zustand versetzt, gleich einen tollen Auftritt hinzulegen. Sollte ich einmal kein Lampenfieber mehr verspüren, dann wird es Zeit, von der Bühne abzutreten - oder etwas gänzlich Neues zu wagen. Außerhalb der dann aktuellen Komfortzone. Um wieder zu spüren, wie aufregend und toll so…

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Erfolgsfaktor FührungsKRAFT

Wer als Führungskraft Menschen führt, tut gut daran, sich seiner Verantwortung bewusst zu sein. Denn er oder sie bestimmt maßgeblich mit, wie das Unternehmen wahrgenommen wird. Von Interessenten, Mitarbeitern, Kunden, Bewerbern, Dienstleistern und Wettbewerb. Kurzum: Von Menschen. Und diese sind auch der Schlüssel zum Erfolg. Denn nur wer Menschen für sein Angebot, seinen Service und seinen "Spirit" als Führungskraft begeistern kann, der verkauft auch dauerhaft. Der kann Beziehungen zum Kunden aufbauen und dauerhaft erhalten. FührungsKRAFT Wertschätzende Führung braucht Kraft. Energie, die zielgerichtet eingesetzt wird. Motivation, die Menschen eine Richtung gibt. Vorbildfunktion, die Werte schafft. Wer Menschen führt, der steckt einen Großteil seiner Kraft in qualifizierte Führungsarbeit. Eine gute Führungskraft schätzt Mitarbeiter als Individuen. Sie nimmt Persönlichkeiten, Potentiale und Facetten wahr - und setzt sie geschickt für die Ziele des Unternehmens ein. Sie bestärkt positive Eigenschaften, baut Fähigkeiten aus und arbeitet an der Ausmerzung von individuellen Schwächen. Sie liefert alles, damit Mitarbeiter ihr vertrauen können und vermeidet alles, was Demotivation schaffen könnte. Kooperationshemmende Führung Zeigefinger und Belehrung Bevormundung statt Diskussion Kein Dialog, sondern Ansagen Keine Transparenz bei Strategie und Zielen Von oben herab kommunizieren Lob aussprechen - vom Meister zum Schüler Einsatz von Fachbegriffen, Fremdworten und Expertentum Wissen ist Macht Kontrolliert Pause = Ineffizienz Kooperationsfördernde Führung Zuhören und ausreden lassen Kompromissbereitschaft Vertrauen in den Gesprächspartner Humor und gemeinsames Lachen Wertschätzung und Respekt auf Augenhöhe Klärung von Kompromissen Gemeinsame Findung tragfähiger Lösungen Ehrliche Anerkennung…

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Angst vor NSA? Dann meiden Sie Friseursalons!

Denn neben mir saß - im über Mittag leeren Salon - eine Kundin unter der Wärmehaube. Die wohlverteilten Alufolienpakete auf ihrem Kopf zeigten: Hier gibt es offenbar frische Strähnchen ins Haar. Und weil die Wartezeit in der Wärme eben eine Zeit dauert, telefonierte sie. Mit Karsten... Schonungslose Offenheit Derweil saß ich - mit Wimpernfarbe und Wattepads auf den Lidern - wenige Meter weiter "entspannt" in meinem Stuhl. Für ganze 15 Minuten. Es war unvermeidlich, dem Gespräch zu lauschen. Denn es war laut. Sehr laut. Jedes Wort deutlich vernehmbar. Darunter so gut wie keine Information, die für fremde Ohren bestimmt gewesen sein dürfte. Die Dame hat offenbar einen noch recht neuen Freund. Nennen wir ihn Berthold. Der hat zwei Kinder. Und ein Haus. Und eine zukünftige Ex namens Elke. Schwupps, da wußte ich schon weit mehr, als ich je wissen wollte... Dreiecksbeziehung Berthold lebt in Scheidung von Elke. Beide bewohnen ein 400 m²-Haus, welches aktuell in "Oben" - dort wohnt Elke - und "Unten" - dort wohnt Berthold, geteilt wurde. "Wie bescheuert ist DAS denn? Das funktioniert nie!", grummelte die Kundin. Karsten atmete beschwichtigend. Sie:"Der ist ja so dämlich zu glauben, er könne das Haus - gerade mal zwei Jahre alt - auf Dauer halten. Er soll die Hütte doch besser der blöden Ziege (damit war Elke gemeint) überlassen. Soll die doch damit klarkommen". Karsten räusperte sich - zu Wort kam er nicht. "Die dumme Kuh hat sich sogar…

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Was Kunden abschreckt…

Vor einigen Tagen ein Telefonat mit einem geschätzten Netzwerkkontakt. Im Hintergrund ziemlicher Lärm. Mein Telefonpartner entschuldigt sich - er habe Handwerker im Haus, die ein undichtes Rohr im Bad austauschen. Plötzlich ist im Hintergrund lautes Stimmengewirr zu hören. Was ist das? Mein Gesprächspartner klärt mich auf: Es ist der Installateur-Meister, der lautstark seine Auszubildende “zur Schnecke” macht. Wohl schon zum wiederholten Mal. Nach dem Motto: Ich Chef, Du doofer Lehrling. Na, da hat doch einer verpennt, dass die Welt sich weiterdreht. Die Zeiten, in denen der Lehrherr seinen “Stift” angebrüllt und schlecht behandelt hat, sind ja wohl vorbei. Auch Lehrlinge sind Menschen, die eine wertschätzende Behandlung verdienen. Klar können sie zum Ausbildungsbeginn noch längst nicht alles können und auch nicht so “mitdenken”, wie es sich der Handwerksmeister wünscht. Doch ist das ein Grund, im Haus des Kunden so laut zu werden, dass es sogar durchs Telefon hörbar wird? Wohl kaum. Der Kunde spürt die innere Haltung des Chefs Ein respektvoller Chef, der seine Auszubildenden für den Beruf begeistern und zu guten Mitarbeitern machen möchte, der klärt Unstimmigkeiten keinesfalls vor den Ohren des Kunden. Sondern in stiller und wertschätzender Weise unter vier Augen. Er markiert nicht “den großen Max” und holt sich sein Ansehen aus der Herabsetzung eines anderen Menschen. Ein guter Ausbilder nimmt in einer solchen Situation vor allem auch wahr: Wie wirkt mein Verhalten auf meinen Kunden? Was löst es bei ihm aus? Mein Gesprächspartner jedenfalls…

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