Unternehmenskultur entscheidet

Was für Menschen gilt, gilt allerdings auch für Unternehmen. Wir merken sehr schnell, ob wir uns "willkommen" fühlen sollen und dürfen. Oder ob wir einfach nur als lästiger Bittsteller wahrgenommen und behandelt werden. Doch genau wie Menschen besitzen auch Unternehmen ihre "Persönlichkeit". Oft wird diese mit der Person an der Spitze des Unternehmens gleichgesetzt. Doch die Unternehmenspersönlichkeit ist viel mehr als das. Sie setzt sich aus verschiedensten Faktoren zusammen, über die wir selten nachdenken. Lassen Sie uns doch gerade gedanklich mal gemeinsam die Empfangshalle eines beliebigen Hotels betreten... ...wie hell und freundlich ist dieser Raum gestaltet? ...wie riecht es dort und wie sauber ist es? ...können wir uns leicht orientieren? ...sind Mitarbeiter als solche erkennbar? ...wie schnell kümmert sich jemand um unser Anliegen? ...stehen frische Blumen auf dem Tresen? ...sind Tonfall, Sprechtempo, Sprachmelodie der Mitarbeiter angenehm und einladend? ...begegnen die Menschen uns mit einem Lächeln? Lächeln auch die anderen Gäste? ...hört uns jemand wirklich zu? Unternehmenskultur: Fühlen wir uns wohl und willkommen? Sie merken schon - es kommt auf viele Details an. Denn wir haben ständig alle fünf Sinne auf Empfang. Wir hören, sehen, riechen, schmecken und fühlen bei der Begrüßung, ob wir willkommen sind. Also mal Hand aufs Herz: Wie duftet es an Ihrem Empfang? Wie werden potentielle Kunden begrüßt? Wie gepflegt sind Ihre (Kunden-)Waschräume? Wie gehen Sie mit Reklamationen um? Wie behandeln Sie Bewerber? Grüßen Höhergestellte auch die "einfachen" Mitarbeiter? Immerhin wirkt alles das…

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Seien Sie doch nicht so empfindlich!

Doch Ihr Boss gab ihr nur eine magere Gehaltserhöhung. Der Posten als Geschäftsbereichsleiterin wurde ihr verweigert. Mit der Begründung: "Sie sind immer so empfindlich". Karin ist eine taffe Frau. Sie ist alleinerziehende Mutter und führt als Vertriebsleiterin 55 Mitarbeiter. Sie hat ein Ehrenamt in einer Senioreneinrichtung und zwei schulpflichtige Kinder. Ihre Arbeitszeiten organisiert sie familiengerecht, denn sie kann auf Familie und Freunde zählen. Dennoch wird es manchmal zu viel. Ihre Freundin bekam vor vier Monaten die Diagnose Brustkrebs. Schon eine Freundin hat Karin so verloren. Das Ganze eskalierte vor zwei Wochen, als Karins Tochter Vivien Masern bekam. Klar, dass Karins Gedanken im Job öfter abschweiften. Denn Masern sind tückisch. Und ihre Freundin hat derzeit keine hoffnungsfrohe Prognose. Feedback Genau in dieser Zeit standen die Beurteilungsgespräche mit ihrem Team an. Einer ihrer Vertriebler hat seine Zahlen im abgelaufenen Jahr nicht erreicht und erging sich in Ausflüchten und Anschuldigungen. Die fehlende Führung der letzten Monate sei schuld. Ihm habe der Rückhalt für bessere Ergebnisse gefehlt. Es wäre Karins Aufgabe gewesen, ihn rechtzeitig "auf Kurs zu bringen" und ihn zu motivieren.... Doch statt den Kollegen sachlich, aber bestimmt auf seine eigene Verantwortung hinzuweisen, brach Karin in Tränen aus. Klar gehört es zu ihren Aufgaben, das Team zu steuern und die Kollegen zu motivieren. Doch genau in diesem Moment war es eben einfach zuviel. Als der Kollege dann auch noch persönlich wurde, war sie nur noch eines: Mensch. Verletzt. Enttäuscht. Wie oft hatte sie…

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Kernkompetenz: Gut drauf sein…

Überall im Netz finden sich "Challenges", mit denen wir uns und unser (berufliches wie privates) Dasein optimieren können. Wir sollen immer und überall "gut drauf" sein. Es gibt dafür Mutmacher-Angebote, Glücks-Coaches und Dankbarkeit-Webinare. An anderer Stelle locken Styling-Angebote, auf dass wir noch so viel mehr aus uns rausholen mögen. Allen voran die Frauen- und Männerzeitschriften, die inzwischen jede Menge Bilder abdrucken, die nix mehr mit der Wahrheit zu tun haben - Photoshop sei Dank. Und dann gibt es noch unfassbar spannende Fortbildungen für unsere geistige Potentialhebung. Immer "gut drauf". Als Lebensziel. Hey, ist DAS unser Leben? Mir ist heute dieses Foto aus meiner Jugend begegnet. Garantiert ungephotoshopped. Als ich es sah, durchflutete mich ein warmes Gefühl. Ich war etwa 20 Jahre alt und mit meinen Freunden von Rotaract zum Segeln auf dem Isselmeer. Unsere Plattboden-Boote waren "Abt von Starum" und "Engelina" (ich sehe es als Zeichen, dass ich das heute noch weiß). Wir hatten - eine tolle Zeit. Drei Tage mit rund 50 jungen Erwachsenen auf zwei Booten. Mit Übernachtung. Alles selbst organisiert. Im Team. So viel persönliche Nähe. So viel Austausch und Offenheit. So viele Träume und Chancen. Wo ist alles das geblieben? ich will dieses warme Gefühl wieder haben... Gut drauf? Mir wird das zuviel! Ich bin es leid, dass ich immer perfekt wirken soll. Dass ich gute Laune verbreite, wenn es mir innerlich mies geht. Ich kann - und will -…

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Warum die Diskussion um den Mindestlohn mich echt aufregt…

Und weil die Unternehmen ja ach so arm dran sind, möchten sie jetzt den Flüchtlingen den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtern, indem sie den gerade erst eingeführten Mindestlohn schon wieder in Frage stellen... Falsche Diskussion Gerade heute morgen stand in meiner Tageszeitung wieder ein Satz, dass wir den Flüchtlingen den Zugang prima über den personell ach so unterbesetzten Niedriglohnsektor eröffnen könnten. Doch dafür bräuchten die Unternehmen eben einen Wegfalls des Mindestlohns für diese potentiellen Arbeitskräfte. Hey, Leute - das macht mich wirklich wütend. Denn warum sollen die geflüchteten Menschen in Euren Augen immer nur "ganz unten" anfangen - im Niedriglohnsektor? Weil da die Arbeit ist? Die für das Geld, welches Ihr anbietet, hier niemand sonst machen möchte? Ja, die Arbeit ist da - doch Ihr wollt keinen angemessenen Preis dafür bezahlen. So sieht es doch aus! Geld = Energie Eine angemessene Bezahlung für gute Arbeit ist ein Zeichen von Wertschätzung. Ja, auch die einfachen Jobs müssen gemacht werden. Doch warum immer "billig" und "noch billiger"? Wie kann es sein, das in einem reichen Land wie unserem immer mehr Menschen im Niedriglohnsektor zwei und drei Jobs annehmen und bis zum Umfallen buckeln müssen, nur um ihren Lebensunterhalt ansatzweise zu finanzieren? Wie kann es sein, dass die teils wirklich hohe Qualifikation von Flüchtlingen missachtet wird - und sie mit Praktika und Billigjobs in den Arbeitsmarkt gelockt werden sollen? Mindestlohn ist Hungerlohn Verdammt nochmal: 8,50…

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Angst vor NSA? Dann meiden Sie Friseursalons!

Denn neben mir saß - im über Mittag leeren Salon - eine Kundin unter der Wärmehaube. Die wohlverteilten Alufolienpakete auf ihrem Kopf zeigten: Hier gibt es offenbar frische Strähnchen ins Haar. Und weil die Wartezeit in der Wärme eben eine Zeit dauert, telefonierte sie. Mit Karsten... Schonungslose Offenheit Derweil saß ich - mit Wimpernfarbe und Wattepads auf den Lidern - wenige Meter weiter "entspannt" in meinem Stuhl. Für ganze 15 Minuten. Es war unvermeidlich, dem Gespräch zu lauschen. Denn es war laut. Sehr laut. Jedes Wort deutlich vernehmbar. Darunter so gut wie keine Information, die für fremde Ohren bestimmt gewesen sein dürfte. Die Dame hat offenbar einen noch recht neuen Freund. Nennen wir ihn Berthold. Der hat zwei Kinder. Und ein Haus. Und eine zukünftige Ex namens Elke. Schwupps, da wußte ich schon weit mehr, als ich je wissen wollte... Dreiecksbeziehung Berthold lebt in Scheidung von Elke. Beide bewohnen ein 400 m²-Haus, welches aktuell in "Oben" - dort wohnt Elke - und "Unten" - dort wohnt Berthold, geteilt wurde. "Wie bescheuert ist DAS denn? Das funktioniert nie!", grummelte die Kundin. Karsten atmete beschwichtigend. Sie:"Der ist ja so dämlich zu glauben, er könne das Haus - gerade mal zwei Jahre alt - auf Dauer halten. Er soll die Hütte doch besser der blöden Ziege (damit war Elke gemeint) überlassen. Soll die doch damit klarkommen". Karsten räusperte sich - zu Wort kam er nicht. "Die dumme Kuh hat sich sogar…

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Offene Ausbildungsplätze? Selbst schuld!

Das Telefon schellt. Ich hebe ab. Am Apparat ein Herr - nennen wir ihn Schmitz - Inhaber eines mittelständischen Installateurbetriebes am Niederrhein. Ich schätze den Anrufer auf etwa 55 Lebensjahre. Schmitz: "Tach auch, Frau Schöbitz. Ich habe da Ihren Artikel über Fachkräftemangel gelesen. Der macht mich neugierig, denn ich habe noch immer keinen Azubi für dieses Jahr gefunden, der was taugt. Obwohl das Ausbildungsjahr schon angefangen hat. Es haben sich einfach nur "Luschen" beworben, die nix draufhaben." Respektspezialistin (RS): "Einen schönen Guten Tag, Herr Schmitz. Jetzt machen Sie mich neugierig - was genau meinen Sie denn, wenn Sie von "Luschen" sprechen?" Schmitz: "Na ja, Leute, die in der Schule nix geleistet haben, was man an den Noten ja wohl sieht und solche, die ich keinesfalls auf Kunden loslassen kann. Also welche, die sich so gar nicht benehmen können. Sie glauben gar nicht, wie respektlose Bewerbungen ich dieses Jahr bekommen habe!" RS: "Interessant. Um den Beruf des Installateurs lernen zu können, braucht ein Kandidat in Ihren Augen also vor allem tolle Schulnoten und erstklassiges Benehmen?" Schmitz: "Das wäre hilfreich. Außerdem suche ich jemanden, der pünktlich, zuverlässig und ehrlich ist. Früher haben wir 30 Bewerbungen gekriegt, jetzt nur noch 3 - und die von Luschen!" RS: "Okay, Sie sind also über die Menge der Bewerbungen und auch über deren Qualität enttäuscht. Verstanden. Wie erfahren die Jugendlichen denn, dass Sie ausbilden?" Schmitz: "Das weiß man doch.…

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Man muss…

Sie sitzen am Schreibtisch und sagen zu Ihrem Partner: "Man müsste endlich mal eine Lösung dafür finden, wie man mit 24 Stunden am Tag besser auskommen kann." Was passiert in diesem Moment? Sie beklagen etwas, das Ihnen missfällt - und delegieren die Lösung Ihres Problems an eine Person namens "man". Komisch nur, dass sich da niemand angesprochen fühlt, oder? Das Wort "man" ist eine Verallgemeinerung. Was für Aussagen wie: "In Mexiko wird Spanisch gesprochen" durchaus zutrifft, bedeutet in Bezug auf anstehende Entscheidungen, dass wir uns geschickt aus der Verantwortung stehlen. Indem wir sie an "man" delegieren. Und weil es "man" nicht gibt, bleiben die Lösung ungefunden und die Aufgabe ungetan. Wer also ist "man"? Geben Sie "man" künftig immer einen Namen und Sie werden zufriedener durch Ihren Alltag gehen. Klare Kommunikation schafft Zuständigkeiten. Weil es keine unverantwortlichen Man-Aufgaben mehr gibt, die Sie ja irgendwie doch drücken. Muss man? Sie sitzen in einem Meeting. Ein Kollge macht einen neuen Vorschlag, der Ihren Fachbereich betrifft. Hier kommt also eventuell Arbeit auf Sie zu. Ihre Antwort auf die Frage: "Und - was sagen Sie dazu?" lautet folglich: "Gute Idee. Das könnte man so machen!" Damit wollen Sie erreichen, dass der Kelch der Aufgabenstellung an Ihnen vorüber geht. Doch wird das gelingen? Die Folge ist oft, das Ihnen jemand konkret den Job zuschustert. Und was passiert jetzt? Sie MÜSSEN ihn machen - und es war keineswegs Ihre freie Entscheidung.…

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Kündigung – mit Respekt

Montagmorgen dann wurden nacheinander meine Mitarbeiter zur Geschäftsleitung berufen und kehrten sehr still zurück. Sie sprachen kein Wort - doch ihre Gesichter sprachen Bände: Sylvie, Lars, Andrea  und die anderen...waren ganz offensichtlich - gekündigt worden. Zuletzt kam wurde ich in den Besprechungsraum gebeten. Ich betrat das Zimmer und sah in vier betretene Gesichter. Kein langes Vorgeplänkel: Man legte mir einen Aufhebungsvertrag vor, den ich hier und sofort unterschreiben solle. Ich bat mir 12 Stunden Bedenkzeit aus. Diese wurden abgelehnt, ich wurde per sofort "freigestellt". Vor der Türe erwartete mich ein Praktikant, der mich zu meinem Schreibtisch geleitete, um meine Sachen zu packen. Er half mir, den Karton in die Tiefgarage zu tragen und nahm wir vor dem Garagentor Schlüssel und Zugangskarten ab. Das wars.... Kündigung ohne Wertschätzung hinterlässt tiefe Wunden Diese respektlose Art der Freisetzung hat mich sehr viel gekostet. Sie war Auslöser einer schweren Sinnkrise in meinem Leben. Ich hatte das Gefühl, dass alle in das Unternehmen investierte Energie wertlos gewesen sei - weil man mich im Rahmen der Freisetzung so bar jeder Wertschätzung behandelt hatte. So läuft eine kultivierte Kündigung ganz sicher nicht ab... Ich weiß heute, dass dieser "harte Schnitt" seitens des Unternehmens damals wohl auf der Hilflosigkeit der mit einer solchen Situation noch unerfahrenen Personen auf der anderen Seite des Schreibtisches basierte. Doch die Wunden sitzen auch heute noch tief - denn mein Selbstbewusstsein, mich danach…

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Rechnen Sie mit Kundenbegeisterung

Sie schreiben Ihren Kunden Rechnungen für Ihre Leistungen. Wenn die Kunden diese Rechnungen nach Ablauf der Zahlungsfrist unbezahlt lassen, schicken Sie eine Mahnung hinterher, richtig? Dann befinden Sie sich in guter Gesellschaft. Sie treiben Ihr Geld also mühsam ein. Doch das geht auch anders: Indem Sie positives Verhalten belohnen und Ihre Kunden nachhaltig begeistern... Das geht auch anders Ich schicke meinen besonders geschätzten Kunden - also genau jenen, die VOR Ablauf des bei mir mit 14 Tagen eher kurzen Zahlungsziels, ihre Rechnungen begleichen - immer mal wieder ein ganz persönliches Dankesschreiben. Denn ich freue mich ja über die Pünktlichzahler, die mir jede Menge Kosten und Arbeit ersparen. Dieser Freude gebe ich mir meinem Schreiben lebendigen Ausdruck und lege gleich.... ...noch ein aktuelles Rubbellos (siehe Foto) bei. Das passt problemlos mit in den Umschlag. Dem Empfänger zaubert es ein überraschtes Lächeln aufs Gesicht. Zum einen wegen des vollkommen unerwarteten Danks für seine frühe Überweisung und zum zweiten wegen des Spaßes für seinen Spieltrieb: Er rubbelt meist sofort das Los auf - in der Hoffnung auf einen Gewinn. Das Beste: Die meisten Kunden verspüren den Drang, mir mitzuteilen, ob sie etwas gewonnen haben oder nicht. Und schon habe ich wieder eine Kontaktchance für den Verkauf neuer Leistungen oder einfach nur so zur Kundenbindung. Emotionen wecken Dieses positiv-gespannte Gefühl verbindet der Empfänger mit meiner Leistung - und erzählt anderen davon. Zu meinem Vorteil.…

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Kompliment…

Klingt irgendwie altmodisch, das Wort "Kompliment". Doch ist es das wirklich? Machen tatsächlich nur alte Männer jungen Damen Komplimente, die diese mit zartem Erröten beantworten? Nein. Ein kurzer Tewwt von HeikeHolz inspirierte mich heute spontan zu diesem Blogpost. Komplimente gehören zum Alltag. Sie machen ihn ein Stückchen besser. Komplimente sind eine wohlwollend-positive Äußerung gegenüber einer anderen Person. Sie erkennen Merkmale, Leistungen oder Fähigkeiten an. Ein Kompliment zu erhalten bedeutet also: Jemand hat sich mit mir beschäftigt. Und dabei etwas wahrgenommen, was ihm an mir gefällt. Demnach kann schon ein "geneigter Blick" ein - unausgesprochenes - Kompliment sein. Doch auch ein verbal formuliertes Kompliment kommt an.... Was geschieht bei einem Kompliment? Zwei Menschen befinden sich zum Zeitpunkt eines Kompliments auf einer emotionalen Wellenlänge. Es entsteht "emotionale Resonanz" der beiden Beteiligten, die diesen ein gutes Gefühl vermittelt. Ein Kompliment schafft also eine gemeinsame Basis - vorausgesetzt, es ist ehrlich gemeint. Früher wurde oft das Wort Kompliment genutzt, heute ist auch das von Jugendliche gerne verwendete "Respekt!" eine Form des Komplimentes. Oft inflationär gebraucht und dennoch wirksam. Denn es kommt aus dem Inneren und dient keinem direkten Zweck - sondern eben der Harmonisierung einer Beziehung. Dass es funktioniert zeigen die amerikanischen Kaufhäuser. Jede Verkaufskraft strahlt uns dort mit einem "Oh, you´re looking great today!" an. Und auch wenn wir wissen, dass es gar nciht ernst gemeint sein kann, so hebt es doch unsere Laune. Und…

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