Zeitmanagement | Aus 20 Minuten 30 machen…

Sie haben gerade keine Zeit? Klar - das kennen wir alle. Der Alltag frisst uns auf. Doch ehrlich: Gerade, wenn Sie keine Zeit haben, sollten Sie eines tun: Innehalten. Hinschauen. Wahrnehmen. Ihr Zeitmanagement verbessern. Denn wer häufiger das Gefühl hat, keine Zeit zu haben, bei dem läuft etwas falsch. Grundfalsch. Sind Sie in der passiven Opferrolle? Lassen Sie sich von Anderen fremdbestimmen und hecheln Sie der eigenen to-do-Liste hinterher? Zeit ist Energie Junge Menschen haben noch kein Zeitgefühl. Kinder spielen selbstvergessen und bemerken gar nicht, dass es längst Zeit gewesen wäre, zum Abendessen heimzukehren. Warum die Eltern sich darüber aufregen, können sie nicht nachvollziehen - denn ZEIT hat für sie noch keine relative Bedeutung. Ist ja genug von da. Mit Beginn von Kindergarten und Schule wird uns der Zeitbegriff aufgedrängt: Wir haben zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten zu sein und uns auch dort der Uhr zu unterwerfen. Wir lassen andere über unsere Zeit bestimmen. Das Dikat der Uhr Klar ist das oftmals sachdienlich und auch okay, doch eben nicht in jeder Lebenslage. Denn spätestens im höheren Lebensalter wird uns der Wert der eigenen Lebenszeit richtig bewusst: Wenn die Zeit knapp wird. Und wir noch so viel zu erledigen haben. Denn Lebenszeit ist Energie. Zeit, die wir in etwas investieren, bringt uns nichts und niemand zurück. Umso wichtiger, dass wir wertschätzend damit umgehen...und unsere Lebensziele im Auge behalten. Den Druck…

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Leiden Sie unter Arbeitssucht?

"Arbeit macht süchtig" - das ist das Ergebnis des heute von einer großen Krankenkasse veröffentlichten "Fehlzeitenreports 2013". Keinesfalls ist damit die Leidenschaft für den Job gemeint, sondern die Zunahme der Fehltage aufgrund der Einnahme von Suchtmitteln wie Alkohol, Tabletten, Drogen & Co. Innerhalb von zehn Jahren stiegen die so bedingten Fehltage um 17 % auf beunruhigende 2,42 Mio. Tage. Hier können Sie die Grafik (Beitragsbild) vergrößert ansehen Der Grund liegt in der Einnahme beruhigender oder leistungssteigernder Mittel, insbesondere "Gehirndoping" wird erstmalig benannt. Das sind Medikamente, die auf die Funktionsweise des Gehirns Einfluss nehmen - Beruhigung- und Aufputschmittel, Psychopharmaka und Amphetamine. 44 % der suchtbedingten Fehltage entfallen auf Alkohol. Jeder 12. unter 30 Jahren "hilft" sich an schlechten Tagen mit süchtig machenden Mitteln. Jeder 5. Arbeitnehmer nahm in den vergangenen 12 Monaten stimulierende Medikamente, um den Anforderungen seines Jobs gerecht werden zu können. Dass die Dunkelziffer viel höher liegen dürfte, ist zu vermuten... Prävention statt Abhängigkeit "Doping" mit Medikamenten, Alkohol oder Drogen sind keine Lösung für eine belastende Situation am Arbeitsplatz und drohenden BurnOut. Setzen Sie auf Prävention, thematisieren Sie Probleme, sprechen Sie Betroffene an und ändern Sie nach Möglichkeit Rahmenbedingungen. Eine respektvolle Unternehmenskultur ist hier von entscheidendem Vorteil. Denn neben der Kostenlawine für die deutsche Wirtschaft - alleine Alkohol und Tabaksucht belasten sie mit gut 60 Milliarden Euro jährlich - sind Spätfolgen und persönliche Leidenswege der Betroffenen dringend zu beachten. Das…

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Warum weniger oft mehr ist…

Unsere Gesellschaft ist eine "Zuvielisation". Wir haben fast alles im Angebot, was auf der Welt produziert und verkauft wird. Produkte und Dienstleistungen. Saisonal? regional? Egal! Mittwochabend schien so gar nix interessantes in der Fernsehzeitschrift zu entdecken- doch, Moment mal: Was ist DAS denn? "Weniger ist mehr" auf ARTE. Laß´uns da mal reingucken.... So, wie auch meine Kollegin Petra Schuseil, die zum gleichen Thema - und doch ganz anders - gebloggt hat. Der Beitrag auf ARTE wird übrigens am 05.10.2013 um 10:30 Uhr wiederholt... Zeit. Muße. Innere Ruhe. Lebensfreude. Ziele. Beziehungen. Glückshormone. Von alledem haben wir "Zuvielisten" gefühlt oft viel zu wenig. Weil wir den falschen "Göttern" folgen. Moderne Werbung vermittelt uns trefflich, was wir alles unbedingt brauchen: Spätestens alle zwei Jahre ein neues Smartphone. Alle drei Jahre ein neues Auto. Alle vier Jahre einen neuen Fernseher. Alle fünf Jahre einen neuen, besser bezahlten Job. Alle zehn Jahre einen neuen Partner.... - hey, Moment, mal. Da läuft doch was falsch! Warum lebe ich eigentlich? Diese Frage stellte sich mir - wie einige der vorgestellten Personen im Filmbeitrag - vor einiger Zeit. Denn ich hatte BurnOut - medizinisch bekannt als Depression. Ein Zustand, der massive Einschnitte fordert - oder das Leben. Ich habe mein Dasein neu geordnet. Das Ergebnis? Ich verzichte. Freiwillig. Indem ich mir bewusst werde, warum ich Dinge zu brauchen meine. So, wie viele der Menschen im Filmbeitrag. Warum man mir…

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4 ½ x Wertschätzung für Ihre Kundenbeziehungen

Sie sitzen im Büro. Das Telefon schellt. Klar - Sie heben ab. Zum Einen, weil wir Menschen von Natur aus neugierig sind und unbedingt wissen wollen, wer uns da anruft. Und zum Anderen, weil wir Menschen gerne der irrigen Ansicht folgen, dass wir ja immer für unsere Kunden da sein müssen. Doch stimmt das wirklich? Als Respektspezialistin sage ich: Nein! Auch unsere Kunden sind Menschen und können als solche Regeln folgen, die wir aufstellen - ohne, dass wir gleich Sorge um die Kundenzufriedenheit haben müssten. Denn die Kundenbeziehung lebt von einem Gesamtpaket aus Leistung, Preis und....Wertschätzung. Dieser Blogpost hält für Sie 4 1/2 Tipps bereit, wie Sie Ihre Kundenbeziehungen für beide Seiten erfolgreich gestalten. 1 - Nehmen Sie Ihren Kundenbestand unter die Lupe Sie sind Unternehmen und haben bereits einen Kundenbestand? Tragen Sie sich jetzt bitte für die nächste Woche - je nach Grüße Ihres Kundenbestandes - eine bis drei Stunden Zeit für "Kundenbestandsanalyse" als Termin in Ihren Kalender ein. Ist dieser Termin gekommen, nehmen Sie sich Ihre Kundenliste oder -datei vor. Schauen Sie ganz genau hin: Was habe ich bisher in diesem Jahr mit diesem Kunden verdient? Wie viel Aufwand und wie viele Kosten investiere ich auf der anderen Seite in diesen Kunden? Teilen Sie dann Ihre Kunden in drei Gruppen ein: Gruppe A: Umsatzstarke Kunden, die einen dem Umsatz angemessenen Aufwand verursachen. Umsatzstarke Kunden, die mir in irgendeiner…

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Trauerfall: Ein Tabu im geschäftlichen Umfeld?

Letzter Freitag. Unsere Kaninchendame Flocke - links im Bild - musste zum tierischen Zahnarzt. Ihre Backenzähne waren deutlich zu lang. Also brachten wir sie morgens nach Düsseldorf zur Tierklinik. Um sie dort, nach überstandener OP, am Nachmittag wieder abzuholen. Doch dazu sollte es nicht mehr kommen... Die Zeit intensiv nutzen Seit über gut vier Jahren lebte Kaninchendame Flocke in unserer Familie. Wer mich ein wenig kennt und meine social media-Aktivitäten verfolgt weiß, dass sie und ihr Partner Herr Schnuffel ganz eng bei und mit uns leben. Die zwei wurden vor drei Jahren ein Paar und wuchsen innig zusammen. Sie kuschelten sich aneinander und betrieben gegenseitige Körperpflege. Es war einfach schön und ermutigend, das mitzuerleben. Wir lernten von ihnen, dass wir das Miteinander ebenso intensiv leben sollten - weil niemand ahnt, wie lange es dauert. Einsamkeit Flocke haben wir 2010 als Jungtier aus einer Zoohandlung aus Mülheim geholt. Sie folgte auf die nach nur sechs Wochen aufgrund eines Unfalls verstorbene Kaninchenlady "Krümel". Zunächst war Flöckchen alleine sehr glücklich bei uns. Doch nach rund einem Jahr zeigte sie deutlich, dass sie einsam war. Sie wirkte antriebslos und unglücklich. Und so suchten wir nach einem passenden Partner. Den fanden wir in der Zoohandlung unseres Vertrauens in Mettmann, die einen dezent schnüpfelnden Rammler von knapp neun Monaten in der Quarantänestation hatten. Aufgrund seines Schnupfens galt er als unverkäuflich. Wir lernten ihn kennen, besuchten ihn ganz oft…

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Zeitmanagement im Meeting – 9 ½ leicht vermeidbare Fallen

Einladung zum Meeting. Neee, nicht schon wieder! - denkt Projektleiter Marius. Nicht schon wieder so ein langatmiges Zusammentreffen mit einer Horde Menschen verschiedener Fachbereiche. Bei lauwarmem Kaffee und labberigen Plätzchen aus der Gratis-Zugabe-Dose vom Büroartikel-Lieferanten. Bei dem jeder meint, seine Meinung sagen und vehement vertreten zu müssen. Meeting, Besprechung, Konferenz - sind echte Zeitdiebe Wo Menschen aufeinander treffen, geht es zunächst darum, das eigene Terrain abzustecken. Machtspiele finden statt - sichtbar und unsichtbar. Marius erlebt immer wieder das Gerangel um die besten Plätze am Konferenztisch. Den Kampf um die Redezeit. Die Diskussion ums Abdrücken der lästigen Protokollführung. Um die "Sache"? Geht es den Teilnehmern meist erst in zweiter oder dritter Linie. Das alles kostet Zeit. Viel Zeit. Die wir uns weitgehend sparen könnten... Zeitmanagement-Falle Nr. 1: Offenes Zeitfenster Die Einladung erfolgt zumeist unter Angabe von Datum und Uhrzeit, wann das Treffen beginnt. Das Ende? Offen! Marius nervt das. Er findet es deutlich besser, wenn in einer Einladung künftig neben dem Beginn- auch ein Endtermin oder die geplante maximale Dauer steht. Damit es wirklich vorangeht, sollte nach seiner Erfahrung mit sehr engen Zeitfenstern geplant werden. Das hat zwei Vorteile: 1. können die Teilnehmer anderen Termine drumherum besser planen und 2. wissen sie auch von vorneherein, wieviel Zeit zur Klärung des Themas überhaupt ansteht. So animiert Marius die Teilnehmer, schneller zur Sache zu kommen. Zeitmanagement-Falle Nr. 2: Allgemeine Agenda Weiterhin hat Marius gemerkt, dass die…

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Gefangen – im Netz des Respekts

Fehlt auch Ihnen der nötige „Respekt“ im Netz? Immerhin verbringen wir viel Zeit in den neuen Medien: Je nach Statistik sind wir Deutschen im Durchschnitt zwei Stunden täglich „im Netz“ - beruflich wie privat. Das sind ¼ Arbeitstag oder 12,5 Prozent unserer täglichen Wach-Zeit. Viel Zeit für viel Angriffsfläche...denn die Tücken liegen weniger in der Technik, als im Menschen selbst. Das Internet entstand 1969 aus einem Projekt des US-Verteidigungsministeriums. Es wurde zunächst in universitärem Umfeld genutzt, um die Kapazitäten der teuren Großrechner (die damals diesen Namen noch verdienten) optimal zu nutzen. Der Datenaustausch bestand aus bits und bytes - auf respektvollen Umgang brauchte damals noch niemand Augenmerk zu legen. Denn damals gab es noch keine eMails und Chats. In den 80er Jahren entstand mit Mailsystemen wie Datex-P der Datenaustausch auch zwischen Privatnutzern und auf professioneller beruflicher Ebene. Schnell war die „Netiquette“ geboren - die Etikette im Netz. Die erste Empfehlung der Netiquette lautete folgerichtig: „Vergiss nie, dass auf der andern Seite ein Mensch sitzt!“ Ziel ist, dass für alle Teilnehmer eine angenehme Art der Kommunikation entsteht. Im realen Leben kommunizieren wir mit mehreren Sinnen Apropos Kommunikation: Wir Menschen kommunizieren grundsätzlich mit mehreren Sinnen. Wir sehen, hören, riechen unser Gegenüber und fassen es - beispielsweise bei einem Händedruck - auch schon mal an. Unseren Partner oder unsere Kinder „schmecken“ wir auch schon mal. Mehrere Sinne arbeiten also zusammen, um einen optimalen…

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Artgerechte Mitarbeiterhaltung

Vor vielen Jahren arbeitete ich bei der Zentrale einer großen Retail-Bank am Standort Bonn. Irgendwann platzten die Räumlichkeiten aus allen Nähten-Büroraum wurde knapp, bevor ein Neubau beschlossen und umgesetzt wurde. Das Ergebnis: Geschäftsbereichsleiter mit geräumigen 4-Fenster-Büros mussten in die Büros ehemaliger Abteilungsleiter umziehen - mit nur noch drei Fenstern. Die 4-Fenster-Büros wurden mittels Rigips-Platten zu zwei Abteilungsleiter-Büros à jeweils 2 Fenster. 3-Fenster-Abteilungsleiter-Büros wurden künftig von zwei Sachbearbeitern oder Projektleitern gemeinsam belegt. Schnell war unter den Betroffenen von Käfighaltung und Legebatterien die Rede. Ein #Aufschrei ging durch die Belegschaft. Klar ging es in Sachen Umzug keineswegs mehr ruhig und gelassen zu. Weil die Mitarbeiter in keiner Weise vorab informiert und in die Pläne einbezogen worden waren, entstand heftiger Widerstand. Klar - hier ging es doch um das "Statussymbol Büro". Jedes Plus-Fenster galt hier als Sichtbarwerdung eines Karriereschrittes. Doch nun: Einseitig wurden Privilegien zurückgefahren und Tatsachen geschaffen. Mit hohen emotionalen Belastungen für die Arbeitnehmer. Schließlich saß die Sekretärin des Geschäftsbereichleiters plötzlich nicht mehr bequem direkt nebenan. Und auch der Abteilungsleiter musste durch die dünne Trennwand künftig die - oftmals emotional geführten - Personalgespräche seines Kollegen beinahe in Zimmerlautstärke mit anhören. Bei den Sachbearbeitern führte es zu einer drangvollen Enge, da die Menge der Akten bei den Sachbearbeitern überproportional höher ist, als bei Leitungspositionen. Und dann kamen auch noch neue, größere Bildschirme (damals noch Röhrenmodelle) hinzu, die aus Sicht der Fachkräfte für Arbeitssicherheit größere…

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Die Lügen vom Fachkräftemangel

Social media sind nützlich. So fiel mir gestern Abend ein Tweet auf, in dem ein Bericht in der ARD zum Fachkräftemangel angekündigt wurde. Wer mich kennt weiß, dass ich dieses Thema kritisch betrachte. Klar also, dass ich den Bericht mit Spannung erwartete. Was dann kam, bestätigte meine "Vor-Urteile" auf ganzer Linie... Die Mangel-Lüge Laut aktueller Auslegung der Arbeitsagentur wird dann von einem Mangel gesprochen, wenn auf 1 offene Stelle "nur" 3 potentielle Bewerber kommen... Frage: Ist es also ein echter Mangel, wenn ich in meinem Kühlschrank nur drei Sorten frischer Milch verfügbar habe, wenn ich ein Glas davon trinken möchte? Die Lüge von den niedrigen Erwartungen Ein Arbeitgeber, dem eine Personalagentur sechs (6 !!!) passgenaue Bewerber für eine offene Stelle präsentierte meint, er könne vier davon sofort einstellen und einen weitervermitteln. Doch er sei enttäuscht. Weil er NUR aus sechs Bewerbern auswählen konnte. Statt also Kompromisse zu machen und auch Bewerber einzuladen, die vielleicht nicht alle Anforderungen für die zu besetzende Position erfüllen, reichen sechs hochqualifizierte Kandidaten für unsere "satten" Unternehmen keineswegs mehr aus, um diese zufrieden zu stellen.... Frage: Ist es als ein echter Mangel, wenn ich im Supermarkt "nur" zwischen sechs Sorten Erdbeerjoghurt wählen kann und keiner davon meiner Anforderung nach 183 ml Inhalt und 47 % Fruchtanteil entspricht? Die Fakten-Lüge Hochqualifizierte Absolventen mit Einser-Abschlüssen finden im eigenen Land keinen Job. Obwohl es gerade bei uns doch angeblich so viele unbesetzbare Stellen gibt.…

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Erfolgsfaktor FührungsKRAFT

Wer als Führungskraft Menschen führt, tut gut daran, sich seiner Verantwortung bewusst zu sein. Denn er oder sie bestimmt maßgeblich mit, wie das Unternehmen wahrgenommen wird. Von Interessenten, Mitarbeitern, Kunden, Bewerbern, Dienstleistern und Wettbewerb. Kurzum: Von Menschen. Und diese sind auch der Schlüssel zum Erfolg. Denn nur wer Menschen für sein Angebot, seinen Service und seinen "Spirit" als Führungskraft begeistern kann, der verkauft auch dauerhaft. Der kann Beziehungen zum Kunden aufbauen und dauerhaft erhalten. FührungsKRAFT Wertschätzende Führung braucht Kraft. Energie, die zielgerichtet eingesetzt wird. Motivation, die Menschen eine Richtung gibt. Vorbildfunktion, die Werte schafft. Wer Menschen führt, der steckt einen Großteil seiner Kraft in qualifizierte Führungsarbeit. Eine gute Führungskraft schätzt Mitarbeiter als Individuen. Sie nimmt Persönlichkeiten, Potentiale und Facetten wahr - und setzt sie geschickt für die Ziele des Unternehmens ein. Sie bestärkt positive Eigenschaften, baut Fähigkeiten aus und arbeitet an der Ausmerzung von individuellen Schwächen. Sie liefert alles, damit Mitarbeiter ihr vertrauen können und vermeidet alles, was Demotivation schaffen könnte. Kooperationshemmende Führung Zeigefinger und Belehrung Bevormundung statt Diskussion Kein Dialog, sondern Ansagen Keine Transparenz bei Strategie und Zielen Von oben herab kommunizieren Lob aussprechen - vom Meister zum Schüler Einsatz von Fachbegriffen, Fremdworten und Expertentum Wissen ist Macht Kontrolliert Pause = Ineffizienz Kooperationsfördernde Führung Zuhören und ausreden lassen Kompromissbereitschaft Vertrauen in den Gesprächspartner Humor und gemeinsames Lachen Wertschätzung und Respekt auf Augenhöhe Klärung von Kompromissen Gemeinsame Findung tragfähiger Lösungen Ehrliche Anerkennung…

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